Team Kathmandu
Passang Dawa Sherpa
Senior Climbing Guide
Nepal Mountaineering Association zertifiziert
Passang führt seit Jahren Trekking- und Besteigungsgruppen im Khumbu und ist unser erfahrenster Climbing Sherpa.
Reisewissen von Passang Dawa Sherpa
Beste Reisezeit für die Annapurna-Region
Beste Reisezeit für Nepal
Fitness-Vorbereitung für eine Gipfelbesteigung in Nepal
Fitness-Vorbereitung für Trekking in Nepal
Geld & Währung in Nepal: Dein Praxis-Guide fürs Trekking
Gesundheit & Impfungen für Nepal: Dein Vorbereitungs-Guide
Höhenkrankheit & Akklimatisierung: Was du beim Trekking in Nepal wissen musst
Inlandsflüge in Nepal: Das Streckennetz für Trekking und Rundreisen
Nachhaltiges Reisen in Nepal: Was das konkret bedeutet
Nepal Visum für Deutsche: Kosten, Ablauf und Verlängerung
Nepal Wetter im Dezember: Temperaturen, Bedingungen und Trekking
Nepal Wetter im Juli: Monsun, Temperaturen und Trekking-Alternativen
Packliste für Trekking in Nepal: Die komplette Checkliste
Religion in Nepal: Hinduismus, Buddhismus und ihre Verbindung
Sicherheit in Nepal: Was Trekker wissen sollten
SIM-Karte und Internet in Nepal: dein Guide für die ganze Reise
Trekking in Nepal für Anfänger: Welche Touren passen?
Trekking-Permits in Nepal: TIMS, ACAP und Nationalpark-Gebühren erklärt
Was kostet eine Nepal-Reise? Kosten für Trekking, Expedition und Rundreise
Weihnachten in Nepal: Wird der 25. Dezember gefeiert?
Magazin-Artikel von Passang Dawa Sherpa
Island Peak, Mera Peak oder Lobuche East: Welcher 6000er zuerst?
Alle drei sind Trekkingpeaks im Everest-Gebiet, alle drei über 6.000 Meter, und doch sind sie sehr verschieden. Wir vergleichen Höhe, Technik und Aufwand und sagen dir, mit welchem du anfangen solltest.
Gokyo oder Everest Base Camp? So findest du deine Route
Beide Treks starten in Lukla und teilen sich den Weg bis Namche. Dann trennen sie sich. Hier steht, was dich auf jeder Route erwartet und welche besser zu dir passt.
Rhododendronwälder in der Annapurna-Region: Nepals Frühlingsblüte erleben
Von Ende März bis Mitte April blühen die Rhododendronwälder rund um Ghorepani und Poon Hill in Rot, Rosa und Weiß, je nach Höhe zu leicht verschiedenen Zeiten. Der Poon-Hill-Trek führt mitten durch die dichtesten Bestände und ist der einfachste Weg, Nepals Nationalblume in voller Blüte zu sehen.
Sperrgebiet Manaslu: Permit, Guide-Pflicht und die neue Regel für Alleinreisende
Die Manaslu-Region ist offizielles Sperrgebiet. Ohne Restricted Area Permit und lizenzierten Guide kommst du nicht auf den Trail. Seit März 2026 darfst du aber auch allein gehen. Was hinter den Regeln steckt, was du für den Antrag brauchst und warum der Manaslu-Rundweg deshalb so ruhig geblieben ist.
Bhutan verstehen: Kultur, Geschichte und die Idee des Bruttonationalglücks
Bhutan misst seinen Erfolg auch am Bruttonationalglück, hält den Tourismus bewusst klein und nutzt seine Dzongs bis heute als Kloster und Verwaltungssitz zugleich. Drei Eigenheiten, die du vor der Bhutan-Kulturreise kennen solltest.
Annapurna-Rundweg oder Annapurna Base Camp Trek: Welche Route passt zu dir?
Der Annapurna-Rundweg ist eine 16-tägige Passquerung über den 5.416 Meter hohen Thorong La. Der Annapurna Base Camp Trek führt in 12 Tagen ohne Pass direkt in den Kessel unter den Annapurna-Gipfeln. Welche Route zu deiner Zeit, Kondition und Erwartung passt.
Warum der Kailash für vier Religionen heilig ist
Der Kailash im tibetischen Hochland ist für Hindus, tibetische Buddhisten, Bön-Anhänger und Jainas heilig und wurde nie bestiegen. Pilger umrunden ihn stattdessen auf der Kora, einem dreitägigen Weg über den Dolma La auf 5.630 Metern. Warum dieser Berg so vielen heilig ist und was das für deine Reise bedeutet.
Tiji-Festival in Lo Manthang: Der Maskentanz von Mustang
Jedes Frühjahr tanzen Mönche auf dem Hauptplatz von Lo Manthang mit bemalten Masken. Das Tiji-Festival erzählt, wie eine Schutzgottheit einen Dämon besiegt, und zeigt gelebten tibetischen Buddhismus mitten im Oberen Mustang. Herkunft, Ablauf und wie du deinen Trek darauf legst.
Mein Weg auf den Mera Peak
Ein Erfahrungsbericht über 17 Tage im abgelegenen Hinku-Tal, Gletschertraining am Fuß des Mera Peak und den Gipfeltag auf 6.461 Metern mit einem der weitesten Panoramen im Himalaya.
Mein Weg auf dem Annapurna-Rundweg
Ein Erfahrungsbericht über den 16-tägigen Annapurna-Rundweg, von den ersten Tagen im Marsyangdi-Tal bis zur Passüberquerung des Thorong La auf 5.416 Metern und der Ankunft im Pilgerort Muktinath.
Was du vor deiner Nepal-Reise 2026 wissen solltest
Vier Dinge solltest du kurz vor Abreise noch einmal bestätigen: Permit-Gebühren, die Lukla-Flugroute, den Monsun auf deiner Strecke und die Visagebühr. Eine Checkliste der Punkte, die sich erfahrungsgemäß am ehesten ändern. Neue Vorschriften sagen wir damit nicht voraus.
Thorong La: Der Passtag auf dem Annapurna-Rundweg im Detail
Der Thorong La auf 5.416 Metern ist der höchste Punkt und der härteste Tag des Annapurna-Rundwegs. Warum ihr um drei oder vier Uhr startet, was Höhe und Kälte verlangen, warum der Abstieg nach Muktinath unterschätzt wird und was dich am Pilgerort am Ziel erwartet.
Everest Base Camp Trek oder Annapurna-Rundweg? Der Vergleich
Der Everest Base Camp Trek führt in 15 Tagen zu einem großen Ziel unter dem höchsten Berg der Erde. Der Annapurna-Rundweg führt in 16 Tagen durch mehrere Klimazonen und über den Thorong La auf 5.416 Metern. Welcher passt, hängt davon ab, ob du ein Ziel oder viel Abwechslung suchst und wie viel Risiko beim Lukla-Flug du einplanen kannst.
Die Todeszone am Everest: Warum Höhen über 8.000 Metern lebensfeindlich sind
Die Todeszone beginnt bei etwa 8.000 Metern. Dort ist so wenig Sauerstoff in der Luft, dass der Körper auf Dauer nicht überleben kann, egal wie gut er akklimatisiert ist. Was dort oben im Körper passiert, warum Bergsteiger Flaschensauerstoff und feste Umkehrzeiten nutzen und warum der EBC Trek mit 5.545 Metern weit darunter bleibt.
Wildtiere im Khumbu: Was du auf dem Weg zum Everest Base Camp siehst
Der Sagarmatha-Nationalpark rund um den Everest ist UNESCO-Weltnaturerbe und Heimat von Himalaya-Tahr, Moschustier, Danphe und Schneeleopard. Die meisten Trekker sehen davon nur einen kleinen Teil. Welches Tier in welcher Höhe lebt und wo du die besten Chancen hast.
Lukla-Flüge ab Manthali: Der Flughafenwechsel und was er bedeutet
In den Hauptsaisons starten die meisten Lukla-Flüge vom Regionalflughafen Manthali im Distrikt Ramechhap statt von Kathmandu. Für dich heißt das vier bis fünf Stunden Fahrt, oft mit Abfahrt mitten in der Nacht. Warum das so ist, wie der Transfer abläuft und wie du deine Reise darauf planst.
Khumbu-Eisbruch: Warum dieser Abschnitt am Everest so gefährlich ist
Der Khumbu-Eisbruch ist ein ständig bewegtes Gletscherfeld oberhalb des Everest Base Camps. Nur Gipfelbesteiger auf dem Weg zu Lager 1 und 2 gehen hindurch, Trekker nie. Was das Eis so instabil macht und wer die Route jede Saison neu sichert.
Verantwortungsvoll zum Everest Base Camp: Was auf der Route zählt
Auf dem meistbegangenen Trail der Everest-Region entscheiden ein paar konkrete Gewohnheiten, wie stark Umwelt und Dörfer belastet werden: Müll, der Umgang mit buddhistischen Stätten, die Wahl des Anbieters und die Reisezeit.
Der Khumbu-Gletscher: Warum das Everest Base Camp auf bewegtem Eis liegt
Das Everest Base Camp steht auf dem Khumbu-Gletscher, und deshalb verschiebt sich seine Lage jedes Jahr ein wenig. Seit Jahrzehnten dokumentieren Forschungsteams, wie die Himalaya-Gletscher schrumpfen. Was du davon vor Ort siehst und was es für die Dörfer im Khumbu bedeutet.
Everest Base Camp Trek mit über 50: Worauf es ankommt
Wie gut du den Everest Base Camp Trek schaffst, hängt vor allem an deiner Ausdauer und deiner Vorbereitung, weniger am Geburtsjahr. Was für Trekker über 50 zusätzlich zählt: Gelenke, Medikamente, ein längerer Zeitplan und die passende Versicherung.
Everest-Region mit Kindern: Was für Familien realistisch ist
Der ganze Everest Base Camp Trek bis auf 5.545 Meter passt für die meisten Kinder nicht. Der Everest View Trek bringt Familien trotzdem bis Namche Bazaar und zu echten Everest-Blicken, in sieben Tagen und nie höher als rund 3.880 Meter.
Dal Bhat und Co.: Essen unterwegs auf dem Everest Base Camp Trek
Dal Bhat aus Linsensuppe, Reis und Gemüsecurry, meist mit Nachschlag ohne Aufpreis, ist das Grundnahrungsmittel auf dem Trail. Es sättigt, ist gut verträglich und steht in jeder Lodge auf der Karte. Was es sonst zu essen gibt und wie stark die Preise mit der Höhe steigen.
Lukla-Flug gestrichen: Was du jetzt tun solltest
Ein verschobener oder gestrichener Flug nach Lukla gehört beim Everest Base Camp Trek zum normalen Ablauf. Warum das passiert, wie die Umbuchung abläuft, was ein Hubschrauber bringt und wie du dich vorher darauf vorbereitest.
Trekkingguides im Khumbu: Beruf, Ausbildung und Alltag
Ein Trekkingguide in der Everest-Region findet den Weg, liest das Wetter, erkennt Höhenkrankheit oft früher als du selbst und vermittelt zwischen Gästen und Dörfern. Was der Beruf verlangt, wie er sich vom Höhenbergsteiger unterscheidet und warum Guide und Sherpa zwei verschiedene Dinge sind.
Everest Base Camp Trek im Winter: Was dich zwischen Dezember und Februar erwartet
Der Everest Base Camp Trek geht auch von Dezember bis Februar. Die Nächte sind kälter und manche Lodges bieten weniger, dafür ist die Sicht oft klarer und der Weg deutlich leerer. Was sich im Winter ändert, welche Ausrüstung du brauchst und für wen sich die Saison lohnt.
WLAN und Strom in den Teehäusern: Kosten und Tipps auf dem EBC Trek
WLAN läuft auf dem Weg zum Everest Base Camp in den meisten Teehäusern über Everest Link, ein regionales Netz im ganzen Khumbu-Tal. Du zahlst pro Stunde oder Tag, und mit der Höhe wird es teurer. Was du erwarten kannst, warum Strom oben knapp wird und wie du dich vorbereitest.
Allein als Frau zum Everest Base Camp: Sicherheit & Tipps
Ja, allein als Frau zum Everest Base Camp ist gut machbar, vor allem in einer geführten Kleingruppe, in der du auf dem Trail kaum je allein gehst. Was du vorher regelst, was du einpackst und wie du unterwegs mit Unterkunft, Guide und Kleidung umgehst.
Mein Weg zum Everest Base Camp
Ein Erfahrungsbericht über 15 Tage im Khumbu-Tal, zwischen Zweifeln am Akklimatisierungstag in Namche Bazaar und dem Moment am Kala Patthar, der alles wert war.
Namche Bazaar: Der wichtigste Stopp auf dem Weg zum Everest
Namche Bazaar auf rund 3.440 Metern ist das Handels- und Kulturzentrum des Khumbu. Fast jeder Everest-Trek bleibt hier ein bis zwei Nächte, bevor die Luft dünner wird. Was du am Ruhetag machen kannst, was es im Ort gibt und warum Namche schon lange vor den Trekkern ein Marktplatz war.
Lohnt sich der Everest Base Camp Trek?
Für die meisten fitten Trekker ja. Den Everest-Gipfel siehst du vom Base Camp allerdings nicht, dafür musst du auf den Kala Patthar. Was den Trek ausmacht, was er unterwegs zusätzlich kostet und für wen eine kürzere Route besser passt.
Wie hoch ist die Erfolgsquote beim Everest Base Camp Trek?
Eine verlässliche Zahl gibt es nicht, weil niemand zentral erfasst, wer am Base Camp ankommt. Ob du es schaffst, hängt in der Praxis von fünf Faktoren ab, und vier davon liegen in deiner Hand. Dazu kommt, wie sich Höhenkrankheit unterwegs anfühlt und wann umkehren die richtige Entscheidung ist.
Faire Bezahlung: Unser Standard für Porter und Guides
Bei Reisen Nepal arbeitet ein festangestelltes Team aus Kathmandu. Es wird ganzjährig bezahlt, ist gegen Unfall und Krankheit versichert, und wir begrenzen, wie viel jeder Porter trägt. Ohne diese Grundlage findet bei uns keine Tour statt. Was das konkret heißt und woran du einen fairen Anbieter erkennst.
Die Geschichte des Mount Everest
Britische Landvermesser haben den Mount Everest im 19. Jahrhundert erfasst und benannt, bestiegen wurde er erst 1953. Seine offizielle Höhe von 8.849 Metern gilt seit 2020. Eine kurze Geschichte des Bergs, von Peak XV bis zu den kommerziellen Expeditionen von heute.
Akklimatisierung beim Everest Base Camp Trek: Die wichtigsten Tipps
Langsam gehen, viel trinken, die Ruhetage in Namche und Dingboche richtig nutzen: So gewöhnt sich dein Körper auf dem Everest Base Camp Trek an die Höhe. Mit einem Beispiel, wie ein Akklimatisierungstag abläuft.
Sherpa-Kultur im Khumbu: Herkunft, Glaube und Alltag
Sherpa sind eine eigene ethnische Gruppe tibetisch-buddhistischer Herkunft, mit eigener Sprache und jahrhundertealter Geschichte im Khumbu. Woher sie kommen, was ihre Namen bedeuten, wie der Glaube den Alltag prägt, was der Tourismus verändert hat und wie du dich als Gast verhältst.
