Everest Base Camp und Kala Patthar zu Fuß erreichen, den Abstieg dir per Helikopter sparen
Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug
Du trekkst wie beim klassischen Everest Base Camp Trek zu Fuß bis ans Base Camp und auf den Kala Patthar, fliegst danach aber per Helikopter zurück: in 10 statt 15 Tagen und mit einem einmaligen Blick auf den Khumbu aus der Luft.
- Dauer
- 10 Tage
- Schwierigkeit
- Anspruchsvoll
- Max. Höhe
- 5.545 m
- Gruppengröße
- 2–8 Personen
- Startpunkt
- Lukla
- Preis ab
- 2.650 €
Der Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug dauert zehn Tage. Du steigst genau wie auf der klassischen Route zu Fuß zum Everest Base Camp auf 5.364 Metern und auf den Kala Patthar auf 5.545 Metern. Den mehrtägigen Abstieg sparst du dir. Der Aufstieg von Lukla über Namche Bazaar, Tengboche und Dingboche nach Gorak Shep dauert neun Tage und hat dieselben zwei Akklimatisierungstage wie der 15-tägige Klassiker. Am zehnten Tag steigst du in Gorak Shep oder Pheriche in den Helikopter und fliegst über den Khumbu-Gletscher, an Namche und den Terrassenfeldern bei Lukla vorbei zurück nach Kathmandu.
Ab 2.650 € pro Person, Gruppen von 2 bis 8 Trekkern, eingestuft als anspruchsvoll wie der klassische Trek. Enthalten sind alle Inlandsflüge, der Helikopter-Rückflug, Teehäuser, Vollpension auf dem Trek und die Permits für den Sagarmatha-Nationalpark. Seit 2016 organisiert unser Team in Kathmandu diese Kombination, mit fest angestellten Guides, die die Wetterfenster für den Flug aus dem Khumbu kennen.
Warum der Helikopter-Rückflug eine sinnvolle Alternative ist
Der Klassiker dauert 15 Tage, weil der Rückweg von Gorak Shep nach Lukla fast so lange dauert wie der Aufstieg. Drei bis vier Tage bergab, über dieselben Hängebrücken und durch dieselben Dörfer. Viele brauchen diesen Teil nicht. Base Camp und Kala Patthar sind der Grund für die Reise, und die bleiben vollständig. Mit zehn Tagen kommst du mit einem normalen Jahresurlaub aus, ohne beim Aufstieg zu kürzen.
Das passt zu erfahrenen Trekkern mit guter Kondition, die volle Akklimatisierung und die klassischen Etappen wollen, aber Zeit sparen oder nach der Höhe ihre Knie schonen möchten. Der Aufpreis lohnt sich für Berufstätige mit wenig Urlaub, für Leute mit Knieproblemen und für alle, die den Flug über Gletscher, Everest und Ama Dablam als eigenes Erlebnis wollen. Fünf Tage kürzer heißt auch fünf Nächte weniger im Teehaus, was einen Teil des Flugpreises auffängt.
Route und Charakter: identischer Aufstieg, anderer Rückweg
Ab Lukla auf 2.860 Metern folgst du neun Tage lang dem klassischen Weg. Von Phakding geht es durch Kiefernwald und über die Hängebrücken des Dudh Koshi nach Namche Bazaar auf 3.440 Metern. Nach dem ersten Ruhetag geht es über Tengboche mit seinem Kloster nach Dingboche auf 4.410 Metern, wo der zweite eingeplant ist. Über Lobuche und an der Moräne des Khumbu-Gletschers entlang erreichst du Gorak Shep auf 5.170 Metern, den letzten Ort vor dem Basislager.
Wald und Terrassen werden zu Almen, dann zu Geröll und Eis. Am achten Tag stehst du am Base Camp. Am neunten steigst du vor Sonnenaufgang auf den Kala Patthar, den höchsten Punkt der Tour mit dem besten Blick auf die Südwestwand des Everest. Bis hierhin ist alles wie beim Klassiker, dieselben Teehäuser, dieselben Guides, dieselben Gehzeiten, mit Ama Dablam ab Tengboche und Nuptse und Pumori ab Lobuche.
Der Helikopter-Rückflug
Am zehnten Tag startest du in Gorak Shep auf 5.170 Metern oder, je nach Wetter und Zuladung, im tieferen Pheriche auf 4.240 Metern. Der Helikopter für meist fünf bis sechs Passagiere fliegt früh, weil die Sicht über dem Khumbu vor 9 oder 10 Uhr am klarsten ist und sich danach Wolken an den Graten bilden. Du fliegst über den Khumbu-Gletscher, an Pumori und Nuptse vorbei, über Dingboche, Tengboche und Namche und die Terrassen oberhalb von Lukla. So sieht man das Tal aus keinem Teehausfenster. Je nach Zuladung und Treibstoff tankt der Helikopter in Lukla nach, bei guten Bedingungen fliegt er direkt. Von Gorak Shep bis Lukla dauert es rund 30 bis 40 Minuten, von Lukla nach Kathmandu weitere 30.
In der dünnen Luft über 5.000 Metern ist die Zuladung streng begrenzt. An Bord darfst du etwa 5 bis 10 kg mitnehmen, dein Hauptgepäck reist getrennt oder geht vorher mit einem Träger nach Lukla. Bei geteilten Flügen entscheidet das Gesamtgewicht, wie viele Leute mitfliegen, und wenn nötig setzen wir einen zweiten Helikopter ein, damit niemand zurückbleibt.
Wetter ist der einzige Unsicherheitsfaktor. Wolken, Wind oder Schnee können den Flug um Stunden oder einen Tag verschieben, deshalb fliegen wir immer am frühen Vormittag und planen Puffer ein. Der Helikopter ersetzt nur den Fußweg zurück, den du nach Base Camp und Kala Patthar für die Höhenanpassung nicht mehr brauchst. Aufstieg und Akklimatisierung bleiben. Die fünf Tage Ersparnis kommen allein vom Abstieg.
Schwierigkeit: der Aufstieg bleibt anspruchsvoll
Die Einstufung bezieht sich ganz auf den neuntägigen Aufstieg. Bis zu acht Stunden am achten Tag, sonst vier bis sechs, und dafür brauchst du gute Grundkondition und mehrere Monate Ausdauertraining. Der Kala Patthar liegt mit 5.545 Metern weit über der Höhe, ab der Höhenkrankheit ein ernstes Risiko ist. Die Ruhetage in Namche und Dingboche stehen deshalb nicht zur Debatte. Wer am Weg nach oben Symptome unterschätzt, ist genauso gefährdet wie auf dem Klassiker, mehr dazu im Ratgeber zu Höhenkrankheit und in unseren Tipps zur Akklimatisierung am EBC.
Du sparst dir nur den langen Abstieg, der auf müden Beinen für viele der unangenehmste Teil ist. Kälte, Höhenluft und lange Tage musst du trotzdem aushalten, und wir empfehlen vorherige Trekking-Erfahrung über 3.000 Metern. Diamox zur Vorbeugung besprichst du vorher mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt, egal ob du zu Fuß oder per Helikopter zurückkommst.
Permits und Formalitäten
Dieselben zwei Genehmigungen wie beim Klassiker. Das Permit für den Sagarmatha-Nationalpark kostet rund 3.000 NPR, die Gebühr der Gemeinde Khumbu Pasang Lhamu rund 2.000 NPR. Eine TIMS-Karte brauchst du im Khumbu derzeit nicht. Weil du die Region auf demselben Weg betrittst und nur am Ende per Helikopter rausfliegst, ändert sich an den Permits nichts. Für den Flug selbst brauchst du keine Trekking-Genehmigung, er unterliegt aber den Regeln der nepalesischen Luftfahrtbehörde, die ihn an Wetter und Sicht knüpft. Wir prüfen die Gebühren vor jeder Buchung, mehr im Ratgeber zu Trekking-Permits. Halte einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit und einige Passfotos bereit. Deine Versicherung sollte Hubschrauberbergung ausdrücklich abdecken.
Beste Reisezeit für diese Route
März bis Mai und September bis November, wie beim Klassiker, aber mit einer zusätzlichen Frage. Fliegt der Helikopter? Klare Morgen nach dem Monsun ab Ende September und vor dem Monsun im März und April machen es wahrscheinlicher, dass er am geplanten Tag startet. Im Monsun von Juni bis August reichen Wolken und Regen bis in die hohen Täler, und Flüge sind viel unzuverlässiger. Dezember bis Februar bringt oft klare Sicht, aber unter minus 15 Grad in Gorak Shep und mehr Schnee.
Oktober und November sind für Trekkingwetter und Flugsicht zusammen am verlässlichsten, weil die Luft nach dem Monsun besonders klar ist. Plane ein bis zwei Tage Puffer um den Rückflug ein, besonders im Mai und September an den Rändern des Monsuns, wenn das Wetter im Khumbu schneller umschlägt.
Ausrüstung, die für diese Tour zählt
Zusätzlich zur normalen Ausrüstung für über 5.000 Meter aus unserer Packliste gilt eine Regel. Pack von Anfang an mit Blick auf die Zuladung des Helikopters. Daunenschlafsack bis minus 20 Grad, gute Daunenjacke, Stöcke und feste, eingelaufene Schuhe mit hohem Schaft bleiben Pflicht wie auf jedem EBC-Trek. An Bord kommen nur etwa 5 bis 10 kg mit dir, den Rest packst du am neunten Tag in Gorak Shep für den getrennten Transport. Starke Sonnencreme und eine Stirnlampe für den Kala Patthar vor Sonnenaufgang gehören dazu.
Lade die Kamera voll. Einen Fensterplatz kannst du nicht reservieren. Pack Wertsachen in einen leichten Rucksack, den du griffbereit hast, damit du am Flugtag nicht im aufgeteilten Gepäck suchst.
Vergleich zum klassischen Everest Base Camp Trek
Bis zum Kala Patthar sind der klassische Everest Base Camp Trek und diese Variante gleich, dieselbe Route, dieselben Unterkünfte, dieselben zwei Ruhetage, dieselben 5.364 Meter am Base Camp und 5.545 Meter auf dem Kala Patthar. Anders ist nur die zweite Hälfte. 15 Tage mit Abstieg zu Fuß gegen 10 Tage mit Helikopter, und preislich ab 1.890 € gegen ab 2.650 €, also rund 760 € mehr. Zahl den Aufpreis, wenn du wenig Urlaub hast, wenn deine Knie lange Abstiege in der Höhe schlecht vertragen oder wenn dich der Flug über Gletscher und Achttausender selbst reizt.
Hast du Zeit, magst du den Abstieg als Teil der Reise oder willst du in Namche noch einmal einkehren, ist der Klassiker besser. Beide führen zu Base Camp und Kala Patthar. Du entscheidest über Zeit, Knie und Budget, am Erlebnis oben ändert sich nichts.
Bereit für den Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug?
Gruppen von 2 bis 8 Trekkern, feste Termine in den Hauptsaisons und Puffer für den Rückflug. Zehn statt fünfzehn Tage. Schreib uns bei Fragen zu Terminen, Zuladung oder zusätzlichen Tagen in Kathmandu. Buche früh, vor allem für Oktober und November, weil die Helikopter im Khumbu in der Hauptsaison knapp sind und kurzfristig oft nichts mehr geht.
Alle Wege zum Everest Base Camp im Vergleich
Gleiches Ziel, 8 Varianten: Sie unterscheiden sich vor allem bei Dauer, An- und Abreise (Flug, Jeep, Helikopter) und Unterkunft.
| Tour | Tage | Max. Höhe | Schwierigkeit | Beste Reisezeit | Preis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Everest Base Camp Helikopter-Tagestour | 1 | 5.545 m | Leicht | Mär–Mai, Sep–Nov | 1.050 € |
| Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug (diese Tour) | 10 | 5.545 m | Anspruchsvoll | Mär–Mai, Sep–Nov | 2.650 € |
| Everest Base Camp Kurztrek | 12 | 5.545 m | Anspruchsvoll | Mär–Mai, Sep–Nov | 1.690 € |
| Everest Base Camp Luxus Trek | 14 | 5.545 m | Anspruchsvoll | Mär–Mai, Sep–Nov | 3.200 € |
| Everest Base Camp Trek | 15 | 5.545 m | Anspruchsvoll | Mär–Mai, Sep–Nov | 1.890 € |
| Everest Base Camp per Jeep | 18 | 5.545 m | Schwer | Mär–Mai, Sep–Nov | 2.380 € |
| Everest-Drei-Pässe-Trek | 20 | 5.545 m | Schwer | Mär–Mai, Okt–Nov | 2.400 € |
| Jiri Route Trek | 21 | 5.545 m | Schwer | Mär–Mai, Sep–Nov | 2.450 € |
Impressionen
Bildergalerie
Tag für Tag
Reiseverlauf
Orte auf dieser Tour:KathmanduLukla
- Tag1
Flug nach Lukla und Trekkingstart nach Phakding
Rund 30 Minuten dauert der Flug von Kathmandu nach Lukla, dann setzt die Maschine auf der kurzen, ansteigenden Piste auf 2.860 Metern auf. Herzklopfen inklusive. Nach einer Tasse Tee in Lukla gehst du los, erst bergab und dann am Dudh Koshi entlang, vorbei an den ersten Gebetsmühlen und Manisteinen. Nach rund drei Stunden erreichst du Phakding auf 2.610 Metern, wo dir dein Guide am Abend die Grundregeln für die Höhe erklärt. Viel trinken, langsam gehen, Kopfschmerzen sofort melden.
2.610 m3 Std. GehzeitTeahouse - Tag2
Phakding nach Namche Bazaar
Ein langer Tag mit über 800 Höhenmetern. Durch Kiefern- und Rhododendronwald geht es am Fluss entlang, über mehrere Hängebrücken und in Monjo am Eingang des Sagarmatha-Nationalparks vorbei, wo die Permits geprüft werden. Dann kommt die hohe Hillary-Brücke und der steile Anstieg nach Namche Bazaar auf 3.440 Metern. Bei klarem Wetter siehst du auf halber Höhe zum ersten Mal den Everest. Namche ist das Zentrum des Khumbu, mit Bäckereien, Ausrüstungsläden und einer Bank. Du bleibst zwei Nächte.
3.440 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag3
Akklimatisierung in Namche Bazaar
Hoch gehen, tief schlafen. Nach diesem Prinzip steigst du heute rund 400 Meter hinauf zum Everest View Hotel auf etwa 3.880 Metern, von dessen Terrasse du Everest, Lhotse und Ama Dablam auf einen Blick hast, oder ins Sherpa-Dorf Khumjung mit seiner Schule und dem Kloster. Rund vier Stunden. Danach geht es zurück nach Namche. Am Nachmittag kannst du durch die Gassen bummeln, im Sherpa-Museum vorbeischauen oder Ausrüstung nachkaufen. Dieser Tag ist derselbe wie auf dem klassischen Trek, gekürzt wird hier nichts.
3.440 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag4
Namche Bazaar nach Tengboche
Einer der schönsten Wege im Khumbu. Zuerst fast eben am Hang entlang bis Sanasa, mit Ama Dablam und Thamserku vor dir, dann hinunter zum Fluss bei Phunki Tenga und steil durch Wald hinauf nach Tengboche auf 3.860 Metern. Rund fünf Stunden. Das Kloster ist das geistige Zentrum des Khumbu, und am späten Nachmittag hörst du oft die tiefen Hörner der Mönche. Von der Wiese davor siehst du den Everest und gegenüber die Pyramide des Ama Dablam. Nachts wird es spürbar kälter.
3.860 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag5
Tengboche nach Dingboche
Hinter Pangboche bleiben die Bäume zurück. Rund fünf Stunden folgst du dem Imja-Khola-Tal, an Manimauern und kleinen Sherpa-Siedlungen vorbei, den Ama Dablam fast die ganze Zeit neben dir. Dingboche auf 4.410 Metern liegt in einem breiten, windigen Hochtal mit Steinmauern um kleine Kartoffelfelder. Es ist trocken und hell. Mit über 500 Höhenmetern ist das einer der Tage, an denen du die Höhe merkst, also geh langsam und trink mehr als du denkst. Auch hier bleibst du zwei Nächte.
4.410 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag6
Akklimatisierung in Dingboche
Der zweite Akklimatisierungstag. Du steigst rund 600 Meter auf den Nangkartshang-Aussichtspunkt über dem Dorf, auf etwas über 5.000 Meter, und siehst von dort den Makalu, den fünfthöchsten Berg der Erde, den Island Peak und das Tal von Chukhung. Der Weg ist steil. Dein Guide hält das Tempo bewusst niedrig. Zum Schlafen geht es zurück nach Dingboche. Diese Nacht auf gleicher Höhe ist der Grund, warum die Heli-Variante bis zum Base Camp dieselbe Sicherheit hat wie der klassische 15-tägige Trek.
4.410 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag7
Dingboche nach Lobuche
Über eine weite Hochfläche geht es nach Dughla und dann steil die Moräne hinauf zum Thukla-Pass. Oben stehen Dutzende Steinmale für Bergsteiger und Sherpas, die am Everest gestorben sind. Ein stiller Ort. Danach führt der Weg am Rand des Khumbu-Gletschers weiter nach Lobuche auf 4.940 Metern, mit Nuptse und Pumori im Blick. Pflanzen gibt es hier kaum noch. Lobuche besteht aus ein paar Lodges, und nachts fällt das Thermometer weit unter null. Früh schlafen, morgen ist der längste Tag.
4.940 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag8
Lobuche über Gorak Shep zum Everest Base Camp
Der längste Tag der Reise, rund acht Stunden. Über Geröll und sandige Moränen erreichst du Gorak Shep auf 5.170 Metern, isst zu Mittag und lässt das Gepäck in der Lodge. Dann geht es am Khumbu-Gletscher entlang, teils über das Eis selbst, bis zum Everest Base Camp auf 5.364 Metern. Im Frühjahr stehen hier Hunderte Zelte der Expeditionen. Vor dir liegt der Khumbu-Eisbruch. Den Gipfel des Everest siehst du von hier nicht, dafür gibt es morgen den Kala Patthar. Zurück in Gorak Shep schläfst du sofort.
5.170 m8 Std. GehzeitTeahouse - Tag9
Kala Patthar und Rückkehr nach Gorak Shep
Aufbruch im Dunkeln, mit Stirnlampe und allem, was du an warmer Kleidung hast. In rund zwei Stunden steigst du steil auf den Kala Patthar auf 5.545 Metern, den höchsten Punkt der Reise. Wenn die Sonne kommt, leuchtet die Südwestwand des Everest vor dir, umrahmt von Nuptse, Lhotse und Pumori, und unter dir liegt der ganze Weg der letzten Tage. Nach dem Abstieg nach Gorak Shep packst du um. Handgepäck für den Flug, der Rest in den Seesack. Dein Guide prüft das Wetter für morgen.
5.545 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag10
Helikopterflug nach Lukla und Kathmandu
Früh am Morgen hebt der Helikopter in Gorak Shep ab, oder je nach Wetter und Zuladung in Pheriche auf 4.240 Metern. Du fliegst über den Khumbu-Gletscher, an Pumori, Nuptse und Ama Dablam vorbei und über Dingboche, Tengboche und Namche Bazaar, für die du zu Fuß vier Tage gebraucht hast. In Lukla tankt der Helikopter meist nach, bei leichter Ladung fliegt er direkt. Nach rund einer Stunde Flugzeit landest du in Kathmandu. Dein Fahrer bringt dich ins Hotel, und der Rest des Tages gehört der heißen Dusche.
1.400 m0 Std. Gehzeit
Kosten & Leistungen
Leistungen inklusive
- Alle Inlandsflüge Kathmandu–Lukla inkl. Flughafensteuern
- Helikopter-Rückflug von Gorak Shep/Pheriche nach Lukla bzw. Kathmandu
- Unterkunft in Teahouses während des Treks und Hotel in Kathmandu
- Vollverpflegung während des Treks (Frühstück, Mittag-, Abendessen)
- Erfahrener englischsprachiger Trekkingguide und Träger (max. 2 Trekker pro Träger)
- Alle Permits (Sagarmatha-Nationalpark, Khumbu-Pasang-Lhamu-Gebühr)
Nicht inklusive
- Internationaler Flug nach und von Kathmandu
- Nepalesisches Visum
- Reise- und Bergsportversicherung inkl. Helikopter-Evakuierung
- Trinkgelder für Guide und Träger
- Persönliche Ausrüstung, Getränke und Ausgaben in Kathmandu
Dokumente
Erforderliche Permits
- Sagarmatha-Nationalpark-Permit
- Khumbu-Pasang-Lhamu-Gebühr
Mehr zu Permits, Kosten und Beantragung findest du in unserem Ratgeber Trekking-Permits in Nepal (TIMS & ACAP).
Planung
Beste Reisezeit
Fragen
Häufige Fragen zu Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug
Was passiert, wenn der Helikopterflug wegen des Wetters nicht am geplanten Tag stattfinden kann?
Wie viel Gepäck darf ich für den Helikopterflug mitnehmen?
Verpasse ich durch den Helikopter-Rückflug Akklimatisierungstage oder Höhepunkte der Route?
Warum kostet der Trek mit Helikopter-Rückflug mehr als der klassische Everest Base Camp Trek?
Was passiert, wenn der Helikopter mehrere Tage lang wegen Wetter nicht fliegen kann?
Alternativen
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