Geschichten aus dem Himalaya
Magazin
Erfahrungsberichte von Reisenden, Hintergründe zu Kultur und Nachhaltigkeit, und was in Nepal gerade wirklich los ist.
Nepal in zwei Wochen: vier Reiserouten für 14 Tage
Zwei Wochen sind für Nepal knapp, aber genug, wenn du dich entscheidest. Entweder du siehst viel vom Land und gehst nur ein paar Tage zu Fuß, oder du gehst einen großen Trek und siehst dafür wenig anderes. Hier sind vier Routen, die in 14 Tagen funktionieren, mit Puffer für Flüge und Wetter.
Poon Hill, Mardi Himal oder Annapurna Base Camp? Drei Treks ab Pokhara im Vergleich
Alle drei starten in Pokhara, alle drei führen in die Annapurna-Region, und alle drei enden mit dem Blick auf den Machapuchare. Trotzdem sind es drei sehr verschiedene Touren. Eine leichte Runde mit Sonnenaufgang, ein steiler Grat und der lange Weg ins Basislager. Hier steht, welche zu dir passt.
Langtang und das Erdbeben 2015: ein Dorf unter dem Eis und sein Neubeginn
Am 25. April 2015 löste das Erdbeben in Nepal über dem Dorf Langtang eine gewaltige Lawine aus Eis und Fels aus. In wenigen Minuten war fast das ganze Dorf verschüttet. Heute ist das Tal wieder bewohnt, die Lodges sind neu gebaut, und wer zum Kyanjin Gompa wandert, geht über das Geröll von damals.
Die Tamang: Nepals Bergvolk rund um das Kathmandu-Tal
Wer von Kathmandu nach Norden fährt oder in Helambu und im Langtang wandert, ist im Land der Tamang. Mit gut 1,6 Millionen Menschen sind sie eine der größten Volksgruppen Nepals. Ein Überblick über ihre Herkunft, ihren Glauben, ihre Feste und darüber, wo du ihnen auf einer Reise begegnest.
Teehaus oder Zelt? Lodge-Trekking und Camping-Trekking in Nepal
Auf fast allen bekannten Routen in Nepal schläfst du in Teehäusern, einfachen Lodges von Familien aus dem Dorf. Zelte brauchst du nur dort, wo es keine Häuser mehr gibt, am Basislager eines Gipfels oder auf abgelegenen Pässen. Wie sich beides anfühlt, was es kostet und wo du bei uns im Zelt landest.
Die drei Königsstädte im Kathmandu-Tal: Kathmandu, Patan und Bhaktapur
Drei Städte, keine 15 Kilometer voneinander entfernt, jede mit eigenem Palast, eigenem Königsplatz und eigener Geschichte. Kathmandu, Patan und Bhaktapur waren über fast 300 Jahre rivalisierende Königreiche. Was davon heute zu sehen ist und wie du die drei an zwei oder drei Tagen erkundest.
Kilimandscharo oder Everest Base Camp? Beide Ziele im Vergleich
Beide Ziele liegen über 5.000 Metern, beide brauchen keine Kletterkenntnisse, und beide stehen auf vielen Wunschlisten ganz oben. Trotzdem sind es zwei sehr verschiedene Reisen. Hier steht, worin sie sich unterscheiden und für wen welche passt.
Island Peak, Mera Peak oder Lobuche East: Welcher 6000er zuerst?
Alle drei sind Trekkingpeaks im Everest-Gebiet, alle drei über 6.000 Meter, und doch sind sie sehr verschieden. Wir vergleichen Höhe, Technik und Aufwand und sagen dir, mit welchem du anfangen solltest.
Gokyo oder Everest Base Camp? So findest du deine Route
Beide Treks starten in Lukla und teilen sich den Weg bis Namche. Dann trennen sie sich. Hier steht, was dich auf jeder Route erwartet und welche besser zu dir passt.
Rhododendronwälder in der Annapurna-Region: Nepals Frühlingsblüte erleben
Von Ende März bis Mitte April blühen die Rhododendronwälder rund um Ghorepani und Poon Hill in Rot, Rosa und Weiß, je nach Höhe zu leicht verschiedenen Zeiten. Der Poon-Hill-Trek führt mitten durch die dichtesten Bestände und ist der einfachste Weg, Nepals Nationalblume in voller Blüte zu sehen.
Sperrgebiet Manaslu: Permit, Guide-Pflicht und die neue Regel für Alleinreisende
Die Manaslu-Region ist offizielles Sperrgebiet. Ohne Restricted Area Permit und lizenzierten Guide kommst du nicht auf den Trail. Seit März 2026 darfst du aber auch allein gehen. Was hinter den Regeln steckt, was du für den Antrag brauchst und warum der Manaslu-Rundweg deshalb so ruhig geblieben ist.
Bhutan verstehen: Kultur, Geschichte und die Idee des Bruttonationalglücks
Bhutan misst seinen Erfolg auch am Bruttonationalglück, hält den Tourismus bewusst klein und nutzt seine Dzongs bis heute als Kloster und Verwaltungssitz zugleich. Drei Eigenheiten, die du vor der Bhutan-Kulturreise kennen solltest.
Annapurna-Rundweg oder Annapurna Base Camp Trek: Welche Route passt zu dir?
Der Annapurna-Rundweg ist eine 16-tägige Passquerung über den 5.416 Meter hohen Thorong La. Der Annapurna Base Camp Trek führt in 12 Tagen ohne Pass direkt in den Kessel unter den Annapurna-Gipfeln. Welche Route zu deiner Zeit, Kondition und Erwartung passt.
Warum der Kailash für vier Religionen heilig ist
Der Kailash im tibetischen Hochland ist für Hindus, tibetische Buddhisten, Bön-Anhänger und Jainas heilig und wurde nie bestiegen. Pilger umrunden ihn stattdessen auf der Kora, einem dreitägigen Weg über den Dolma La auf 5.630 Metern. Warum dieser Berg so vielen heilig ist und was das für deine Reise bedeutet.
Tiji-Festival in Lo Manthang: Der Maskentanz von Mustang
Jedes Frühjahr tanzen Mönche auf dem Hauptplatz von Lo Manthang mit bemalten Masken. Das Tiji-Festival erzählt, wie eine Schutzgottheit einen Dämon besiegt, und zeigt gelebten tibetischen Buddhismus mitten im Oberen Mustang. Herkunft, Ablauf und wie du deinen Trek darauf legst.
Mein Weg auf den Mera Peak
Ein Erfahrungsbericht über 17 Tage im abgelegenen Hinku-Tal, Gletschertraining am Fuß des Mera Peak und den Gipfeltag auf 6.461 Metern mit einem der weitesten Panoramen im Himalaya.
Mein Weg auf dem Annapurna-Rundweg
Ein Erfahrungsbericht über den 16-tägigen Annapurna-Rundweg, von den ersten Tagen im Marsyangdi-Tal bis zur Passüberquerung des Thorong La auf 5.416 Metern und der Ankunft im Pilgerort Muktinath.
Was du vor deiner Nepal-Reise 2026 wissen solltest
Vier Dinge solltest du kurz vor Abreise noch einmal bestätigen: Permit-Gebühren, die Lukla-Flugroute, den Monsun auf deiner Strecke und die Visagebühr. Eine Checkliste der Punkte, die sich erfahrungsgemäß am ehesten ändern. Neue Vorschriften sagen wir damit nicht voraus.
Thorong La: Der Passtag auf dem Annapurna-Rundweg im Detail
Der Thorong La auf 5.416 Metern ist der höchste Punkt und der härteste Tag des Annapurna-Rundwegs. Warum ihr um drei oder vier Uhr startet, was Höhe und Kälte verlangen, warum der Abstieg nach Muktinath unterschätzt wird und was dich am Pilgerort am Ziel erwartet.
Everest Base Camp Trek oder Annapurna-Rundweg? Der Vergleich
Der Everest Base Camp Trek führt in 15 Tagen zu einem großen Ziel unter dem höchsten Berg der Erde. Der Annapurna-Rundweg führt in 16 Tagen durch mehrere Klimazonen und über den Thorong La auf 5.416 Metern. Welcher passt, hängt davon ab, ob du ein Ziel oder viel Abwechslung suchst und wie viel Risiko beim Lukla-Flug du einplanen kannst.
Die Todeszone am Everest: Warum Höhen über 8.000 Metern lebensfeindlich sind
Die Todeszone beginnt bei etwa 8.000 Metern. Dort ist so wenig Sauerstoff in der Luft, dass der Körper auf Dauer nicht überleben kann, egal wie gut er akklimatisiert ist. Was dort oben im Körper passiert, warum Bergsteiger Flaschensauerstoff und feste Umkehrzeiten nutzen und warum der EBC Trek mit 5.545 Metern weit darunter bleibt.
Wildtiere im Khumbu: Was du auf dem Weg zum Everest Base Camp siehst
Der Sagarmatha-Nationalpark rund um den Everest ist UNESCO-Weltnaturerbe und Heimat von Himalaya-Tahr, Moschustier, Danphe und Schneeleopard. Die meisten Trekker sehen davon nur einen kleinen Teil. Welches Tier in welcher Höhe lebt und wo du die besten Chancen hast.
Lukla-Flüge ab Manthali: Der Flughafenwechsel und was er bedeutet
In den Hauptsaisons starten die meisten Lukla-Flüge vom Regionalflughafen Manthali im Distrikt Ramechhap statt von Kathmandu. Für dich heißt das vier bis fünf Stunden Fahrt, oft mit Abfahrt mitten in der Nacht. Warum das so ist, wie der Transfer abläuft und wie du deine Reise darauf planst.
Khumbu-Eisbruch: Warum dieser Abschnitt am Everest so gefährlich ist
Der Khumbu-Eisbruch ist ein ständig bewegtes Gletscherfeld oberhalb des Everest Base Camps. Nur Gipfelbesteiger auf dem Weg zu Lager 1 und 2 gehen hindurch, Trekker nie. Was das Eis so instabil macht und wer die Route jede Saison neu sichert.
