Reisen Nepal

Fragen

Häufige Fragen zu deiner Nepal-Reise

Fragen zu einer bestimmten Tour beantworten wir direkt auf der jeweiligen Reiseseite. Hier geht es um Nepal allgemein, Reise und Logistik, Visum, Trekking, Permits und Sicherheit.

Nepal

Wer führt die Touren vor Ort?
Unser eigenes, fest angestelltes Team in Kathmandu, ohne Subunternehmer. So kennen wir jeden Guide und jede Route persönlich.
Wo liegt Nepal genau?
Nepal liegt in Südasien und grenzt im Norden an China (Tibet) sowie im Süden, Osten und Westen an Indien. Das Land erstreckt sich über rund 800 km von Ost nach West und ist, je nach Abschnitt, nur rund 100 bis 250 km breit, hat aber keinen eigenen Zugang zum Meer. Auf dieser schmalen Fläche liegen sowohl das tropische Tiefland Terai als auch acht der zehn höchsten Berge der Welt, darunter der Mount Everest.
Welche Sprache spricht man in Nepal?
Nepali ist die Amtssprache Nepals und wird von der Mehrheit der Bevölkerung gesprochen oder verstanden. Daneben gibt es je nach Zählung mehrere Dutzend weitere Sprachen, die in einzelnen Regionen oder von bestimmten ethnischen Gruppen gesprochen werden, etwa Sherpa im Khumbu-Gebiet rund um den Everest oder Newari im Kathmandutal. In touristischen Regionen, größeren Unterkünften und bei Trekking-Guides kommst du zusätzlich meist gut mit Englisch zurecht.
Was ist die Hauptstadt Nepals?
Kathmandu ist die Hauptstadt und größte Stadt Nepals. Für die meisten Nepal-Reisen ist Kathmandu Start- und Endpunkt, da hier mit dem Tribhuvan International Airport der einzige internationale Flughafen des Landes liegt. Die Stadt liegt in einem weiten Talkessel auf rund 1.400 Metern Höhe und vereint historische Plätze wie den Durbar Square mit buddhistischen Stätten wie der Stupa von Boudhanath und engen Gassen voller Geschäfte und Garküchen.
Welche Währung hat Nepal?
Die offizielle Währung Nepals ist die Nepalesische Rupie (NPR), unterteilt in 100 Paisa. Fremdwährungen wie Euro oder US-Dollar lassen sich in Kathmandu und Pokhara an Banken und offiziellen Wechselstuben unkompliziert umtauschen, der Kurs schwankt und sollte kurz vor der Reise geprüft werden. Als gesetzliches Zahlungsmittel wird im ganzen Land nur die Nepalesische Rupie akzeptiert, auch wenn einzelne Trekking-Lodges gelegentlich US-Dollar entgegennehmen.
Wie sieht die Landschaft Nepals aus?
Sehr unterschiedlich. Im Süden liegt das subtropische Tiefland des Terai auf unter 100 Metern, in der Mitte die Hügel rund um Kathmandu, und im Norden steigen die Berge auf über 8.000 Meter bis zum Everest. Auf wenigen hundert Kilometern von Süd nach Nord durchquerst du so ganz verschiedene Klima- und Vegetationszonen. Mehr dazu steht im Ratgeber zur besten Reisezeit für Nepal.

Reise & Logistik

Wie läuft die Buchung ab?
Du schickst uns eine unverbindliche Anfrage über das Kontaktformular oder eine Tourseite. Unser Team in Berlin meldet sich innerhalb von 1–2 Werktagen mit einem persönlichen Angebot. Nach Bestätigung erhältst du deinen Reisesicherungsschein und die Zahlungsdetails.
Sind meine Zahlungen abgesichert?
Ja. Als Reiseveranstalter sind wir gesetzlich verpflichtet, deine Zahlungen gegen unsere Insolvenz abzusichern. Details findest du unter Kundengeldabsicherung.
Wie kommt man am besten nach Nepal?
Nach Nepal gibt es keine Direktflüge aus Deutschland. Du fliegst üblicherweise mit einem Umstieg über Drehkreuze wie Doha, Istanbul, Dubai oder Delhi zum Tribhuvan International Airport in Kathmandu, dem einzigen internationalen Flughafen des Landes. Die Gesamtreisezeit inklusive Umstieg liegt meist zwischen 12 und 18 Stunden, abhängig von Verbindung und Wartezeit. Buche Flüge in der Hauptsaison möglichst früh, da günstige Verbindungen schnell ausgebucht sind.
In welcher Zeitzone liegt Nepal?
Nepal liegt in der Zeitzone Nepal Standard Time (NPT), die mit UTC+5:45 eine der wenigen Zeitzonen weltweit mit einer Verschiebung um 45 statt volle oder halbe Stunden ist. Gegenüber Deutschland liegt Nepal je nach deutscher Sommer- oder Winterzeit etwa 3:45 bis 4:45 Stunden voraus. Eine eigene Zeitumstellung gibt es in Nepal nicht, die Differenz zu Deutschland ändert sich also ausschließlich durch die deutsche Zeitumstellung.
Kann man in Nepal überall mit Karte zahlen?
Nein. In Kathmandu, Pokhara und größeren Orten wie Namche Bazaar findest du ausreichend Geldautomaten, an denen internationale Karten funktionieren, meist mit einer Auszahlungsgrenze pro Transaktion. Abseits davon, etwa in kleineren Trekking-Dörfern, gibt es in der Regel weder Automaten noch Kartenzahlung. Nimm deshalb genug Bargeld in Nepalesischen Rupien für deine Trekking-Etappen mit und plane einen Puffer für Snacks, Trinkgelder und kleinere Käufe unterwegs ein.
Braucht man eine Reiseversicherung für Nepal?
Ja, eine Reiseversicherung ist für Nepal dringend empfehlenswert, besonders für Trekkingtouren. Wichtig ist, dass die Police ausdrücklich Trekking in großer Höhe sowie eine medizinische Evakuierung, etwa per Helikopter, abdeckt, da eine solche Rettung ohne Versicherungsschutz mehrere Tausend Euro kosten kann. Prüfe vor der Buchung die maximale Höhengrenze deiner Police, viele Standard-Reiseversicherungen decken Höhen über 3.000 bis 4.000 Metern nicht automatisch ab.
Gibt es unterwegs in Nepal Internet und Strom?
Beim Trekking ist die Stromversorgung nicht überall garantiert. In Teehäusern und Lodges kannst du Geräte meist gegen eine kleine Gebühr aufladen, in höher gelegenen Etappen häufig über Solarstrom. WLAN ist in vielen Teehäusern ebenfalls gegen Bezahlung verfügbar, die Verbindung ist aber oft langsam und in abgelegenen Tälern unzuverlässig. Eine lokale SIM-Karte mit Datenpaket, erhältlich direkt am Flughafen in Kathmandu, ist meist die stabilere Alternative unterwegs.

Visum

Brauchen deutsche Staatsangehörige vorab ein Visum für Nepal?
Nein, Deutsche benötigen kein Visum vorab bei einer Botschaft. Das Touristenvisum wird bei der Einreise ausgestellt, entweder am Flughafen Tribhuvan International in Kathmandu über Kiosk-Automaten oder Schalter im Ankunftsbereich, oder an größeren Landgrenzen zu Indien und Tibet. Am Flughafen ist die Abwicklung am schnellsten, an Landgrenzen solltest du mit längeren Wartezeiten rechnen und ausreichend Bargeld dabeihaben.
Was kostet das Touristenvisum für Nepal?
Das Nepal-Visum ist nach Aufenthaltsdauer gestaffelt: ca. 30 US-Dollar für 15 Tage, ca. 50 US-Dollar für 30 Tage und ca. 125 US-Dollar für 90 Tage. Diese Beträge sind Richtwerte, da die nepalesische Regierung Gebühren gelegentlich anpasst. Für die meisten zwei- bis dreiwöchigen Trekkingreisen reicht das 30-Tage-Visum, bei längeren Kombireisen oder mehreren Touren hintereinander lohnt sich das 90-Tage-Visum.
Welche Unterlagen brauche ich für das Visum bei der Einreise nach Nepal?
Du brauchst einen Reisepass mit mindestens sechs Monaten Restgültigkeit ab Einreisedatum, ein aktuelles biometrisches Passfoto und die Visagebühr in bar (US-Dollar oder Euro) oder per Karte. Das Antragsformular füllst du entweder vorab online bei der Einwanderungsbehörde aus oder direkt am Kiosk-Automaten im Ankunftsbereich. Ein eigenes Passfoto spart Zeit, da der Fotoautomat am Flughafen bei hohem Andrang zu Wartezeiten führt.
Brauchen Kinder ein eigenes Visum für Nepal?
Kinder unter 10 Jahren reisen visumfrei nach Nepal und sind von der Visagebühr befreit. Trotzdem benötigt jedes Kind einen eigenen gültigen Reisepass mit ausreichender Restgültigkeit und ein eigenes Passfoto für die Einreiseformalitäten. Ab dem 10. Geburtstag gilt die reguläre, nach Aufenthaltsdauer gestaffelte Visagebühr wie für Erwachsene.
Wie verlängere ich mein Visum, wenn ich länger in Nepal bleiben möchte?
Visumverlängerungen erledigst du beim Department of Immigration in Kathmandu (Stadtteil Kalikasthan, nahe Dillibazar) oder bei der Zweigstelle in Pokhara. Du zahlst eine Grundgebühr plus ca. 3 US-Dollar pro zusätzlichem Tag am Bankschalter vor Ort und reichst Beleg, Pass und Passfoto ein. Die Bearbeitung dauert meist einen Werktag, plane sie aber nicht erst am letzten gültigen Tag deines Visums ein.

Trekking

Brauche ich Trekking-Erfahrung für eine Tour in Nepal?
Das hängt von der Route ab. Einfachere Touren wie der Poon Hill Trek sind auch ohne Vorerfahrung machbar, solange du gesund und einigermaßen fit bist. Anspruchsvollere Routen wie der Everest Base Camp Trek oder die Annapurna-Runde profitieren dagegen von vorheriger Erfahrung mit mehrtägigen Wanderungen, da Kondition und Höhenverträglichkeit über mehrere Tage gefordert sind. Unsere Schwierigkeitsangaben pro Tour helfen dir bei der Einschätzung.
Brauche ich einen Guide für Trekking in Nepal?
In den meisten Trekkingregionen Nepals ja, dort ist ein lizenzierter Guide inzwischen Pflicht, und die TIMS-Karte bekommst du nur über eine registrierte Agentur. Im Everest-Gebiet darfst du auch ohne Guide gehen, wir raten aber dazu. Bei uns ist auf jeder Tour ein erfahrener, fest angestellter Guide dabei. Er hilft bei Orientierung, achtet auf Zeichen von Höhenkrankheit und übersetzt für dich.
Wie anstrengend ist Trekking in Nepal körperlich?
Die meisten Treks bestehen aus mehrstündigen Tagesetappen, meist zwischen vier und sieben Stunden Gehzeit, über mehrere aufeinanderfolgende Tage mit stetigem Auf und Ab. Technisches Klettern oder Kletterausrüstung sind bei Standardtreks nicht nötig, gefragt ist vor allem Ausdauer für lange Gehzeiten in der Höhe. Wie anspruchsvoll eine Tour konkret ist, hängt stark von Tagesdistanz, Höhenprofil und Gesamtdauer der jeweiligen Route ab.
Wie sind die Unterkünfte beim Trekking in Nepal?
Auf den meisten Trekkingrouten übernachtest du in Teahouses, einfachen Lodges entlang des Wegs mit Zimmer, Bett und gemeinsamem Essraum. Bad und Toilette sind auf vielen Routen gemeinschaftlich genutzt, auf einigen beliebteren Strecken und in größeren Orten gibt es auch Zimmer mit eigenem Bad. Die Ausstattung wird mit zunehmender Höhe einfacher, während in tieferen Regionen wie um Pokhara auch komfortablere Optionen existieren.
Wie finde ich den passenden Schwierigkeitsgrad für meinen ersten Trek in Nepal?
Orientiere dich an den Schwierigkeitsstufen leicht, moderat, anspruchsvoll, schwer und technisch, mit denen wir jede Tour einordnen. Sie berücksichtigen Tagesdistanzen, Höhenprofil, maximale Höhe und Gehzeit pro Tag. Wer noch keine Trekkingerfahrung hat, ist mit einer als leicht oder moderat eingestuften Route gut beraten, wer bereits mehrtägige Bergtouren kennt, kann auch anspruchsvollere oder schwere Routen in Betracht ziehen.

Permits

Was ist die TIMS-Karte und wer braucht sie?
Die TIMS-Karte (Trekkers' Information Management System) registriert bei den Behörden, wer auf welcher Route unterwegs ist, damit man im Notfall schnell weiß, wo jemand steckt. In den meisten Trekkingregionen ist sie Pflicht, egal ob du allein oder in der Gruppe gehst, und ausgestellt wird sie nur über eine in Nepal registrierte Agentur. Im ganzen Everest-Gebiet brauchst du sie nicht.
Was ist das ACAP und für welche Routen brauche ich es?
Das ACAP (Annapurna Conservation Area Permit) ist die Genehmigung für Trekkingrouten im Annapurna-Gebiet, etwa den Annapurna-Rundweg, den Weg zum Annapurna Base Camp oder die Tour nach Poon Hill. Es kostet ca. 3.000 NPR und finanziert den Schutz des Annapurna Conservation Area, eines der größten Schutzgebiete Nepals. Im Annapurna-Gebiet brauchst du dazu eine TIMS-Karte, die nur eine registrierte Agentur ausstellt, und einen lizenzierten Guide. Im Khumbu gibt es kein TIMS.
Braucht man für den Everest Base Camp Trek eine TIMS-Karte?
Nein, für Everest-Base-Camp-Touren und andere Treks im Sagarmatha-Nationalpark ist keine TIMS-Karte nötig, eine Ausnahme, die viele Trekker nicht kennen. Stattdessen brauchst du zwei andere Dokumente: das Sagarmatha-Nationalpark-Permit für den Eintritt in den Nationalpark sowie die Khumbu-Pasang-Lhamu-Rural-Municipality-Gebühr, eine lokale Abgabe der Gemeindeverwaltung. Beide lassen sich vorab in Kathmandu oder direkt am Kontrollposten in Monjo besorgen, kurz bevor der Weg in den Nationalpark führt. Diese Regelung weicht bewusst von der TIMS-Pflicht anderer Regionen ab.
Was kostet der Eintritt in den Sagarmatha-Nationalpark?
Der Eintritt in den Sagarmatha-Nationalpark, das Gebiet rund um Everest und Khumbu, kostet für ausländische Trekker ca. 3.000 NPR. Hinzu kommt die separate Khumbu-Pasang-Lhamu-Rural-Municipality-Gebühr von ca. 2.000 NPR, eine lokale Abgabe der Gemeindeverwaltung. Da sich solche Gebühren gelegentlich ändern, handelt es sich um Richtwerte, keine verbindlichen Preise. Beide Dokumente lassen sich in Kathmandu vorab besorgen oder direkt am Kontrollposten in Monjo, kurz vor dem Eintritt in den Nationalpark, ausstellen.
Wo und wie bekomme ich meine Trekking-Permits?
Die TIMS-Karte stellt nur eine registrierte Trekkingagentur aus, und weil in den meisten Regionen ein lizenzierter Guide Pflicht ist, besorgt die Agentur meist auch ACAP und Sondergenehmigungen. Im Everest-Gebiet brauchst du kein TIMS, dort zahlst du das Nationalpark-Permit in Kathmandu oder in Monjo und die Gemeindegebühr in Lukla. Bei einer gebuchten Reise mit Reisen Nepal musst du dich um nichts davon selbst kümmern: Unser Team in Kathmandu übernimmt die komplette Permit-Abwicklung, von der TIMS-Karte über ACAP bis zu Sondergenehmigungen für Restricted Areas. Du reichst vorab nur die üblichen Reisedaten und Passkopien ein, den Rest erledigen wir vor Ort.

Sicherheit

Ist Nepal ein sicheres Reiseland?
Ja. Kriminalität gegen Touristen ist selten, Übergriffe auf Trekker sind praktisch unbekannt, und mit derselben Vorsicht wie zuhause kommst du in Kathmandu, Pokhara und den Trekkinggebieten gut zurecht. Seit dem Ende des Bürgerkriegs 2006 ist das Land politisch stabil. Proteste treffen meist den Verkehr in den Städten. Die größten Risiken einer Nepal-Reise sind Höhe, Wetter und Gelände.
Ist Trekking in Nepal für Frauen sicher, die allein reisen?
Ja. Alleinreisende Frauen trekken in Nepal regelmäßig und meist sicher, besonders in einer geführten Gruppe oder mit eigenem Guide. Kathmandu, Pokhara und die bekannten Trekkingrouten gehören zu den Regionen Asiens, in denen Solo-Reisende gut zurechtkommen. Den größten Unterschied macht ein guter Guide, der Unterkünfte und Wege kennt und die ganze Strecke dabei ist. Sonst gilt die übliche Vorsicht wie auf jeder Reise. Mehr steht in unserem Artikel über Frauen allein am Everest Base Camp.
Was passiert bei einem medizinischen Notfall auf dem Trek?
Unsere Guides sind in Erster Hilfe ausgebildet und darauf geschult, frühe Zeichen von Höhenkrankheit wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Appetitlosigkeit zu erkennen. Bei Verdacht steigt niemand weiter auf, und im Zweifel geht es hinunter. Reicht das nicht, rufen die Guides per Satellitentelefon oder Funk einen Hubschrauber, auch in abgelegenes Gelände. Deshalb ist eine Versicherung mit Bergung und Rettung per Helikopter für jede Trekkingtour Pflicht.
Brauche ich eine Reiseversicherung mit Höhenrettung für einen Trek in Nepal?
Ja, eine Reiseversicherung mit Bergungs- und Rettungskostenschutz per Helikopter ist für Trekking in Nepal dringend zu empfehlen, praktisch Voraussetzung für jede Tour über 3.000 Meter. Wichtig ist, dass die Police ausdrücklich Höhenbergungen bis zur maximalen Höhe deiner Route abdeckt, viele Standardreiseversicherungen tun das nicht automatisch. Prüfe das vor jeder Buchung genau und frage im Zweifel direkt beim Versicherer nach der abgedeckten Maximalhöhe. Ohne eine solche Deckung trägst du die Kosten einer Helikopterrettung im Ernstfall selbst.
Ist Trekking mit einem Veranstalter sicherer als allein?
Mit einem erfahrenen Reiseveranstalter zu trekken ist deutlich sicherer als ein komplett unabhängiger Alleingang, weil geschultes Personal Wetterlagen, Routenwahl und erste Anzeichen von Höhenkrankheit realistisch einschätzen kann. Unsere Guides kennen die Strecken im Detail, wissen, welche Passagen bei Nässe oder Schnee heikel werden, und reagieren sofort, wenn sich bei einem Teilnehmer Symptome zeigen. In manchen Regionen wie Manaslu ist ein lizenzierter Guide ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Für die meisten Trekker überwiegt der Sicherheitsgewinn eines geführten Treks deutlich den vermeintlichen Freiheitsgewinn eines Alleingangs.