Reisen Nepal
Premium-Lodge auf dem Everest Base Camp Luxus-Trek

14 Tage zum Everest Base Camp, dieselbe Route mit mehr Komfort

Everest Base Camp Luxus Trek

14 Tage von Lukla zum Everest Base Camp (5.364 m) und Kala Patthar auf derselben Route wie unser Standardtrek, mit Premium-Lodges, kleineren Gruppen und mehr Komfort, wo immer entlang des Weges verfügbar.

Dauer
14 Tage
Schwierigkeit
Anspruchsvoll
Max. Höhe
5.545 m
Gruppengröße
2–6 Personen
Startpunkt
Lukla
Preis ab
3.200 €

Der Everest Base Camp Luxus Trek geht in 14 Tagen dieselbe Route wie unser Everest Base Camp Trek, von Lukla über Namche Bazaar, Tengboche und Dingboche zum Base Camp auf 5.364 Metern und auf den Kala Patthar auf 5.545 Metern. Anders ist der Abend. Wo es entlang des Weges komfortablere Lodges gibt, schläfst du dort, mit Doppelzimmer, eigenem Bad, warmer Dusche und besserer Küche. Dazu kommen ein gehobenes Hotel in Kathmandu vor und nach dem Trek und kleine Gruppen von höchstens sechs Personen. Ab 3.200 € pro Person.

Am Everest gibt es keinen Luxus im Sinne eines Fünf-Sterne-Hotels, schon gar nicht auf 5.000 Metern. Aber der Unterschied zwischen einem einfachen Teehaus und einer guten Lodge mit eigenem Bad ist nach sechs Stunden Gehen in der Kälte größer, als man denkt.

Für wen sich der Luxus-Trek eignet

Für alle, die zum Base Camp wollen und dabei gut schlafen möchten. Paare, die auf Gemeinschaftstoiletten verzichten wollen, ältere Trekker, für die Erholung zwischen den Etappen mehr zählt als der Preis, und Gruppen von Freunden, die eine kleine eigene Gruppe statt eines Zusammenschlusses mit Fremden suchen. Auch wer schlecht schläft, profitiert. Wärmere Zimmer und dickere Matratzen machen auf 4.000 Metern einen spürbaren Unterschied.

Körperlich ändert sich nichts. Du gehst dieselben Etappen von fünf bis acht Stunden, bis auf 5.545 Meter, mit denselben zwei Ruhetagen in Namche und Dingboche. Gute Kondition brauchst du also trotzdem. Mehr dazu in unserem Artikel EBC-Trek über 50.

Route und Unterkünfte

Nach der Landung in Lukla auf 2.860 Metern gehst du nach Phakding und am nächsten Tag hinauf nach Namche Bazaar auf 3.440 Metern. Bis hier ist die Auswahl groß. In Phakding und Namche gibt es Lodges mit beheizten Speiseräumen, eigenen Bädern und teils WLAN im Zimmer, und viele haben eine Bäckerei und echten Kaffee. Am Ruhetag steigst du zum Everest View Hotel und hast den Nachmittag für eine warme Dusche und Ruhe.

Höher wird es schlichter. In Tengboche gibt es nur wenige Häuser, und wir nehmen das beste verfügbare mit Blick auf Everest und Ama Dablam. Dingboche und Pheriche haben wieder einige gute Lodges mit eigenem Bad. In Lobuche und Gorak Shep auf fast 5.000 Metern gibt es keine Premium-Unterkünfte. Dort buchen wir die wärmste und solideste Lodge am Ort, meist mit Toilette auf dem Gang. Zwei, drei einfache Nächte sind also auch beim Luxus-Trek dabei.

Schwierigkeit und Anforderungen

Gleich wie beim Standardtrek. Der lange Tag zum Base Camp dauert rund acht Stunden, der Kala-Patthar-Tag sieben, und du bist mehrere Tage über 4.500 Metern. Technisch ist der Weg einfach. Fordernd sind Höhe und Ausdauer, und dafür trainierst du drei bis vier Monate mit Wandern, Treppen und Ausdauersport.

Die kleine Gruppe hilft. Dein Guide kann das Tempo besser an jeden anpassen, misst täglich die Sauerstoffsättigung und hat mehr Zeit für Fragen. Geht es jemandem schlecht, ist es einfacher, einen zusätzlichen Ruhetag einzulegen. Mehr im Ratgeber zu Höhenkrankheit und Akklimatisierung.

Permits und Formalitäten

Du brauchst das Permit für den Sagarmatha-Nationalpark und die Gebühr der Gemeinde Khumbu Pasang Lhamu, beide im Preis enthalten. Eine TIMS-Karte gibt es im Everest-Gebiet nicht. Kontrolliert wird in Lukla und in Monjo. Für die Einreise brauchst du ein Nepal-Visum, und deine Versicherung sollte eine Hubschrauberbergung ausdrücklich einschließen. Mehr im Ratgeber zu Trekking-Permits.

Beste Reisezeit

März bis Mai und September bis November. Im Frühjahr blühen die Rhododendren, im Herbst ist die Sicht am klarsten. Gerade für den Luxus-Trek lohnt eine frühe Buchung, weil die besten Lodges in Namche und Dingboche im Oktober und April schnell voll sind. Wir buchen die Zimmer vorab fest und suchen nicht erst vor Ort nach freien Betten.

Die Lukla-Flüge bleiben wetterabhängig, auch beim Luxus-Trek. In der Hauptsaison starten sie oft ab Manthali statt ab Kathmandu. Plane einen Puffertag vor deinem Heimflug ein, mehr in unserem Artikel über gestrichene Lukla-Flüge.

Ausrüstung, die für diese Tour zählt

Dieselbe wie beim Standardtrek. Einen guten Schlafsack bis minus 15 Grad brauchst du trotz der besseren Lodges, weil die Zimmer oberhalb von Dingboche nicht beheizt sind. Dazu eine warme Daunenjacke für den Kala Patthar, eingelaufene Trekkingschuhe, Stöcke und mehrere Schichten. Weil du weniger in Gemeinschaftsräumen sitzt, lohnt sich ein gutes Buch oder ein E-Reader. Die ganze Liste steht in unserer Packliste.

Vergleich zu den anderen EBC-Varianten

Der Standardtrek mit 15 Tagen hat einen Puffertag mehr, einfachere Teehäuser und Gruppen bis zwölf Personen, und er kostet deutlich weniger. Der Trek mit Helikopter-Rückflug spart den Abstieg und passt, wenn Zeit knapper ist als Geld. Der Kurztrek spart einen Ruhetag und ist eher etwas für Leute mit Höhenerfahrung und knappem Budget. Den Überblick über alle Varianten zeigt die Tabelle auf dieser Seite.

Buchung und nächster Schritt

Alleinreisende zahlen 450 € Einzelzimmerzuschlag. Bis Dingboche klappt ein Einzelzimmer fast immer, darüber nicht garantiert. Schreib uns deinen Wunschtermin. Wir sagen dir, welche Lodges wir für deinen Termin reservieren können.

Alle Wege zum Everest Base Camp im Vergleich

Gleiches Ziel, 8 Varianten: Sie unterscheiden sich vor allem bei Dauer, An- und Abreise (Flug, Jeep, Helikopter) und Unterkunft.

Everest-Base-Camp-Touren nach Dauer
TourTageMax. HöheSchwierigkeitBeste ReisezeitPreis ab
Everest Base Camp Helikopter-Tagestour15.545 mLeichtMär–Mai, Sep–Nov1.050 €
Everest Base Camp Trek mit Helikopter-Rückflug105.545 mAnspruchsvollMär–Mai, Sep–Nov2.650 €
Everest Base Camp Kurztrek125.545 mAnspruchsvollMär–Mai, Sep–Nov1.690 €
Everest Base Camp Luxus Trek (diese Tour)145.545 mAnspruchsvollMär–Mai, Sep–Nov3.200 €
Everest Base Camp Trek155.545 mAnspruchsvollMär–Mai, Sep–Nov1.890 €
Everest Base Camp per Jeep185.545 mSchwerMär–Mai, Sep–Nov2.380 €
Everest-Drei-Pässe-Trek205.545 mSchwerMär–Mai, Okt–Nov2.400 €
Jiri Route Trek215.545 mSchwerMär–Mai, Sep–Nov2.450 €

Impressionen

Bildergalerie

Komfortable Unterkunft auf dem Everest Base Camp Luxus-Trek
Ausblick auf dem Everest Base Camp Luxus-Trek
Namche Bazaar am Hang unter dem Kongde Ri
Chörten mit Gebetsfahnen unter dem Thamserku
Kloster Tengboche nach frischem Schneefall

Tag für Tag

Reiseverlauf

Orte auf dieser Tour:KathmanduLuklaBhaktapur

Höhenprofil
5.545 m
Tag 1Tag 14
  1. Tag1

    Ankunft in Kathmandu

    Du landest in Kathmandu auf 1.400 Metern, und unser Fahrer bringt dich in ein gehobenes Hotel abseits des Trubels von Thamel, mit Garten, Pool oder Spa, je nach Haus. Ruh dich aus. Am Abend lädt dich dein Guide zum Essen ein und geht mit der kleinen Gruppe die Route durch, Etappe für Etappe, und dazu die Lodges, die wir für euch reserviert haben. Weil ihr höchstens sechs seid, ist Zeit für jede Frage zur Ausrüstung, zur Höhe und zu deiner bisherigen Erfahrung. Was fehlt, besorgt ihr morgen früh nicht mehr, also prüf noch heute Abend deinen Schlafsack und die Daunenjacke.

    1.400 m0 Std. GehzeitHotel
  2. Tag2

    Flug nach Lukla, Trek nach Phakding

    Rund 30 Minuten dauert der Flug nach Lukla, in der Hauptsaison oft ab Manthali, und die Landung auf 2.860 Metern ist steil und kurz. In Lukla übernehmen die Träger das Gepäck. Dann gehst du rund dreieinhalb Stunden am Dudh Koshi entlang nach Phakding auf 2.610 Metern, an Gebetsmühlen und Mani-Steinen vorbei, mit einem Mittagessen unterwegs. Ein leichter erster Tag. Die Lodge in Phakding hat Zimmer mit eigenem Bad und Blick auf den Fluss, und abends gibt es mehr als Dal Bhat auf der Karte. Geh früh schlafen, denn morgen folgt der steilste Anstieg der Tour.

    2.610 m3.5 Std. GehzeitPremium-Lodge
  3. Tag3

    Phakding – Namche Bazaar

    Sechs Stunden bis Namche Bazaar auf 3.440 Metern. Der Weg kreuzt den Fluss mehrmals auf Hängebrücken, in Monjo zeigst du dein Permit am Eingang des Nationalparks, und hinter der hohen Hillary-Brücke geht es rund 600 Höhenmeter in steilen Kehren hinauf. Hier zählt jeder langsame Schritt. Bei klarem Wetter siehst du unterwegs zum ersten Mal den Everest. In Namche beziehst du eine der besten Lodges des Ortes, mit beheiztem Speiseraum, eigenem Bad, heißer Dusche und meist stabilem WLAN. Die zwei Nächte hier sind die komfortabelsten auf dem ganzen Trek.

    3.440 m6 Std. GehzeitPremium-Lodge
  4. Tag4

    Akklimatisierung in Namche Bazaar

    Ruhetag in Namche. Am Vormittag steigst du mit dem Guide zum Everest View Hotel auf rund 3.880 Metern, trinkst auf der Terrasse Kaffee mit Blick auf Everest, Lhotse und Ama Dablam und kommst über Khumjung zurück, insgesamt rund drei Stunden. Das Prinzip heißt hoch steigen, tief schlafen. Der Nachmittag ist frei. Eine lange Dusche, ein Mittagessen in einer der Bäckereien und ein Bummel durch die Gassen mit ihren Läden für Ausrüstung und Kunsthandwerk reichen völlig. Trink viel. Die nächsten Tage führen in Höhen, in denen der Komfort langsam abnimmt.

    3.440 m3 Std. GehzeitPremium-Lodge
  5. Tag5

    Namche Bazaar – Tengboche

    Fünf Stunden nach Tengboche auf 3.860 Metern. Zuerst gehst du auf einem breiten Höhenweg mit der Ama Dablam vor dir, dann hinunter zur Brücke bei Phunki Tenga und gut 600 Höhenmeter durch Rhododendronwald hinauf zum Kloster. Am Nachmittag kannst du der Puja der Mönche zuhören, wenn eine stattfindet. Tengboche hat nur wenige Lodges. Wir buchen die beste, mit Blick auf Everest, Lhotse und Nuptse, aber eigene Bäder sind hier nicht garantiert. Der Sonnenuntergang über dem Everest von der Klosterwiese entschädigt dafür. Danach wird es schnell sehr kalt.

    3.860 m5 Std. GehzeitLodge
  6. Tag6

    Tengboche – Dingboche

    Fünf Stunden bis Dingboche auf 4.410 Metern. Hinter Tengboche geht es durch den letzten Wald nach Pangboche mit seinem alten Kloster und dann über die Baumgrenze in ein weites Hochtal, in dem Steinmauern kleine Gerstenfelder umschließen. Hier ist die Landschaft karg. Die Lodges sind es nicht unbedingt. In Dingboche gibt es einige gute Häuser mit eigenem Bad, beheiztem Speiseraum und einer breiten Speisekarte, und genau so eines haben wir reserviert. Du bleibst zwei Nächte. Abends misst dein Guide bei allen die Sauerstoffsättigung und fragt nach Kopfschmerzen und Schlaf.

    4.410 m5 Std. GehzeitPremium-Lodge
  7. Tag7

    Akklimatisierung in Dingboche

    Zweiter Ruhetag. Am Vormittag steigst du auf den Nangkartshang auf rund 5.100 Metern, einen Grat über Dingboche mit freiem Blick auf Ama Dablam, Lhotse, Island Peak und bei klarem Wetter den Makalu. Rund vier Stunden hinauf und zurück. Es ist anstrengend. Du gehst langsam und bleibst nicht lange oben, weil es um den Reiz für den Körper geht und nicht um den Gipfel. Am Nachmittag ruhst du dich in der Lodge aus. Dieser Tag ist der wichtigste Grund, warum unsere Gäste das Base Camp gut erreichen.

    4.410 m4 Std. GehzeitPremium-Lodge
  8. Tag8

    Dingboche – Lobuche

    Rund fünf Stunden nach Lobuche auf 4.940 Metern. Über eine weite Hochfläche gehst du nach Thukla und dann steil die Endmoräne des Khumbu-Gletschers hinauf zu den Gedenksteinen für die Bergsteiger, die am Everest gestorben sind. Ein stiller Ort. Danach folgt der Weg der Moräne bis Lobuche. Ab hier ist der Komfort begrenzt. In Lobuche gibt es keine Premium-Lodges, also buchen wir die wärmste und solideste am Ort, meist mit Toilette auf dem Gang. Die Nacht auf fast 5.000 Metern ist für viele unruhig.

    4.940 m5 Std. GehzeitLodge
  9. Tag9

    Lobuche – Gorak Shep – Everest Base Camp

    Der längste Tag, rund acht Stunden. Über Geröll und Moräne gehst du nach Gorak Shep auf 5.164 Metern, lässt dein Gepäck in der Lodge und isst früh zu Mittag. Am Nachmittag geht es zum Base Camp auf 5.364 Metern, am Rand des Khumbu-Gletschers entlang, mit dem Eisbruch direkt vor dir und im Frühjahr den Zelten der Expeditionen. Der Gipfel selbst ist von hier nicht zu sehen. Zurück in Gorak Shep schläfst du in der einfachsten Unterkunft der Tour. Kleine Zimmer, dünne Wände, eiskalte Nacht. Das gehört zum Base Camp dazu.

    5.364 m8 Std. GehzeitLodge
  10. Tag10

    Gorak Shep – Kala Patthar – Pheriche

    Um 4 Uhr geht es los. Mit Stirnlampe steigst du rund zwei Stunden auf den Kala Patthar auf 5.545 Metern, den höchsten Punkt der Reise, und siehst bei Sonnenaufgang die ganze Südwestwand des Everest mit Nuptse, Lhotse und Pumori daneben. Bitterkalt und jede Minute wert. Nach dem Frühstück in Gorak Shep geht es über Lobuche und Thukla hinunter nach Pheriche auf 4.240 Metern, insgesamt rund sieben Stunden. In Pheriche wartet wieder eine gute Lodge mit eigenem Bad und heißer Dusche, und nach Gorak Shep fühlt sich das wie ein Fünf-Sterne-Hotel an.

    5.545 m7 Std. GehzeitPremium-Lodge
  11. Tag11

    Pheriche – Namche Bazaar

    Rund sechs Stunden zurück nach Namche Bazaar auf 3.440 Metern. Der Weg führt über Pangboche und Tengboche, hinunter zur Brücke und den Gegenhang hinauf, der dir auf dem Hinweg so schwer fiel. Jetzt geht er leicht. Du bist akklimatisiert, der Appetit ist zurück, und die Landschaft wird mit jedem Schritt grüner. In Namche wohnst du wieder in derselben Lodge wie auf dem Hinweg, mit langem heißem Bad und einem Abendessen, bei dem die Gruppe zum ersten Mal richtig über den Kala Patthar spricht. Viele kaufen hier ihre Souvenirs.

    3.440 m6 Std. GehzeitPremium-Lodge
  12. Tag12

    Namche Bazaar – Lukla

    Der letzte Trekkingtag, rund sechseinhalb Stunden bis Lukla auf 2.860 Metern. Steil hinunter zur Hillary-Brücke, am Fluss entlang über Monjo und Phakding und zum Schluss eine Stunde bergauf nach Lukla. Die Knie spüren es. Stöcke helfen. In Lukla wohnst du in einer der komfortableren Lodges, und am Abend feiert ihr mit Guide und Trägern ein Abschiedsessen. Das ist der Moment für das Trinkgeld, das nicht im Preis enthalten ist. Am besten übergibst du es in einem Umschlag an den Guide und jeden Träger einzeln.

    2.860 m6.5 Std. GehzeitPremium-Lodge
  13. Tag13

    Flug Lukla – Kathmandu

    Der Rückflug startet früh am Morgen, weil ab Mittag Wind und Wolken die Strecke oft schließen. Nach rund 30 Minuten landest du in Kathmandu oder Manthali, und unser Fahrer bringt dich zurück ins gehobene Hotel. Endlich ein großes Bett. Der Nachmittag gehört dir, für eine Massage, einen Besuch in Patan oder Bhaktapur oder einfach den Pool. Fällt der Flug aus, bleibst du eine Nacht länger in Lukla, und dafür dient dieser Tag als Puffer. Abends lohnt ein Abschiedsessen in einem der guten Restaurants der Stadt.

    1.400 m0 Std. GehzeitHotel
  14. Tag14

    Abreise

    Der letzte Morgen. Frühstück im Garten, dann bringt dich unser Fahrer zum Flughafen, rund drei Stunden vor dem internationalen Abflug. Vierzehn Tage. Base Camp, Kala Patthar und die beste Lodge, die es an jedem Ort gab, liegen hinter dir. Plane deinen Heimflug nicht zu früh nach dem Trek, weil ein ausgefallener Lukla-Flug dich sonst unter Druck setzt. Zuhause brauchen viele noch ein paar Tage, um die Eindrücke zu sortieren, und erzählen danach oft vor allem von Dingboche, von Gorak Shep und von diesem einen Sonnenaufgang.

    1.400 m0 Std. Gehzeit

Kosten & Leistungen

Leistungen inklusive

  • Inlandsflüge Kathmandu–Lukla–Kathmandu
  • Premium-Lodges mit Doppelzimmer und eigenem Bad, wo entlang der Route verfügbar
  • Vollpension während des Trekkings mit erweiterter Menüauswahl
  • Englisch-/deutschsprachiger Guide sowie Porter (1 pro 2 Personen)
  • Kleine Gruppengröße, begrenzt auf maximal 6 Personen
  • Sagarmatha-Nationalpark-Gebühr und lokale Khumbu-Pasang-Lhamu-Gebühr
  • Gehobenes Hotel in Kathmandu vor und nach dem Trekking
  • Alle Transfers in Kathmandu

Nicht inklusive

  • Internationaler Flug nach Kathmandu
  • Nepal-Visum
  • Auslandskranken- und Bergungskostenversicherung (inkl. Helikopterrettung)
  • Trinkgelder für Guide und Porter
  • Persönliche Ausrüstung
  • Spa- und Zusatzleistungen im Hotel in Kathmandu

Dokumente

Erforderliche Permits

  • Sagarmatha-Nationalpark-Permit
  • Khumbu-Pasang-Lhamu-Gebühr

Mehr zu Permits, Kosten und Beantragung findest du in unserem Ratgeber Trekking-Permits in Nepal (TIMS & ACAP).

Planung

Beste Reisezeit

Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Fragen

Häufige Fragen zu Everest Base Camp Luxus Trek

Was unterscheidet den Luxus Trek vom Standard-Everest-Base-Camp-Trek?
Die Route ist dieselbe, von Lukla über Namche, Tengboche und Dingboche bis zum Base Camp und auf den Kala Patthar. Anders sind die Nächte. Wo es entlang des Weges komfortablere Lodges mit Doppelzimmer, eigenem Bad und besserer Küche gibt, buchen wir diese, dazu ein gehobenes Hotel in Kathmandu und Gruppen von höchstens sechs Personen.
Wie groß sind die Gruppen beim Luxus Trek?
Höchstens sechs Teilnehmer, beim Standardtrek sind es bis zu zwölf. Dein Guide hat so mehr Zeit für jeden, kann das Tempo besser anpassen, und wenn jemand einen zusätzlichen Ruhetag braucht, lässt sich das in einer kleinen Gruppe leichter organisieren.
Gibt es auf der gesamten Route Premium-Lodges mit eigenem Bad?
Nicht überall. In Phakding, Namche, Dingboche, Pheriche und Lukla gibt es gute Lodges mit eigenem Bad. In Tengboche ist die Auswahl klein, und in Lobuche und Gorak Shep auf fast 5.000 Metern gibt es keine Premium-Unterkünfte. Dort buchen wir die beste Lodge am Ort, meist mit Toilette auf dem Gang.
Welche Permits werden für den Luxus Trek benötigt?
Dieselben wie beim Standardtrek, das Permit für den Sagarmatha-Nationalpark und die Gebühr der Gemeinde Khumbu Pasang Lhamu. Beides ist im Preis enthalten und wird von unserem Team in Kathmandu besorgt. Eine TIMS-Karte brauchst du im Everest-Gebiet nicht.
Wann ist die beste Reisezeit für den Luxus Trek?
März bis Mai und September bis November. Im Frühjahr blühen die Rhododendren, im Herbst ist die Sicht am klarsten. Buch für April und Oktober früh, weil die besten Lodges in Namche und Dingboche dann schnell ausgebucht sind.
Ist der Luxus Trek körperlich leichter als der Standardtrek?
Nein. Du gehst dieselben Etappen von fünf bis acht Stunden bis auf 5.545 Meter, mit denselben zwei Ruhetagen. Besser schlafen und essen hilft bei der Erholung. Die Höhe und die Länge der Tage bleiben aber gleich.
Gibt es Einzelzimmer beim Luxus Trek ohne Aufpreis?
Einzelzimmer kosten 450 € Aufpreis. Bis Dingboche sind sie meist gut zu bekommen, in Lobuche und Gorak Shep nicht garantiert, weil die Lodges dort wenige Zimmer haben. Sag uns den Wunsch am besten schon bei der Buchung.