Der leichteste Trekkingpeak Nepals, zu Fuß ab Kathmandu über den heiligen See
Yala Peak (5.520 m) über Gosainkunda
Der Yala Peak im Langtang ist mit 5.520 Metern einer der leichtesten Trekkingpeaks Nepals. Weil die Straße nach Syabrubesi nach der Flut 2026 gesperrt ist, gehst du in 21 Tagen ab Sundarijal über Helambu und Gosainkunda bis Kyanjin Gompa und steigst von dort mit Steigeisen auf den Gipfel.
- Dauer
- 21 Tage
- Schwierigkeit
- Schwer
- Max. Höhe
- 5.520 m
- Gruppengröße
- 2–10 Personen
- Startpunkt
- Kathmandu (Fahrt nach Sundarijal)
- Preis ab
- 2.290 €
Der Yala Peak im Langtang ist mit 5.520 Metern einer der leichtesten Trekkingpeaks Nepals und für viele der erste Schritt vom Trekking zum Bergsteigen. Klettern musst du nicht. Auf den letzten rund 400 Höhenmetern gehst du mit Steigeisen über ein Schneefeld und einen kurzen Firngrat, gesichert am Fixseil, und oben stehst du gegenüber dem Shishapangma in Tibet, einem der 14 Achttausender. Weil die Straße nach Syabrubesi seit der Flut 2026 gesperrt ist, kommst du bei uns zu Fuß ins Tal. In 21 Tagen geht es ab Sundarijal am Rand von Kathmandu über Helambu, den Laurebina La und den heiligen See Gosainkunda bis Kyanjin Gompa, auf den Gipfel und auf demselben Weg zurück.
Für wen der Yala Peak passt
Für Trekker, die mehr wollen als einen Aussichtspunkt. Wer schon den Everest Base Camp Trek oder den Annapurna-Rundweg gegangen ist und wissen will, wie sich Steigeisen und Fixseil anfühlen, ist hier richtig. Es zählt vor allem die Ausdauer. Der Gipfeltag dauert rund zehn Stunden, und davor liegen elf Tage Weg mit einem Pass auf 4.610 Metern. Wer das schafft, hat danach eine solide Grundlage für höhere Ziele wie den Island Peak oder den Mera Peak.
Die Route über Gosainkunda
Nach einer Stunde Fahrt beginnst du in Sundarijal und wanderst drei Tage durch die Dörfer von Helambu, hinauf bis Tharepati auf 3.690 Metern. Am fünften Tag geht es über den Laurebina La auf 4.610 Metern zum Gosainkunda, einem See, zu dem jedes Jahr Tausende hinduistische und buddhistische Pilger kommen. Über Sing Gompa und Thulo Syabru erreichst du den Langtang-Fluss und gehst durch Wald und das weite Hochtal hinauf bis Kyanjin Gompa auf 3.870 Metern, dem letzten Dorf. Der lange Zugang hat einen Vorteil. Bevor du in Kyanjin ankommst, warst du schon über 4.500 Metern und hast mehrmals tiefer geschlafen, als du gestiegen bist. Bessere Akklimatisierung für einen Fünftausender gibt es kaum.
Der Gipfel
Am zehnten Tag steigst du auf den Kyanjin Ri auf 4.773 Metern, und am Nachmittag übt dein Kletterguide mit dir Steigeisen, Eispickel und Fixseil. Am elften Tag geht es über die Weiden von Yala Kharka zum Base Camp auf rund 4.800 Metern, wo du eine Nacht im Zelt schläfst. Gegen drei Uhr morgens brichst du auf. Erst führt der Weg über Geröll und Blockgelände, dann über das Schneefeld und den Firngrat bis zum Gipfel. Oben siehst du Shishapangma, Langtang Lirung, Dorje Lakpa und bei klarem Himmel bis zum Ganesh Himal. Am selben Tag geht es zurück nach Kyanjin Gompa. Ein Reservetag fängt Neuschnee, Wind oder einen schlechten Tag ab.
Rückweg oder Helikopter
Zurück gehst du in sieben Tagen über Gosainkunda und Helambu, mit einem zweiten Blick auf den heiligen See. Wer nach dem Gipfel lieber fliegt, nimmt ab Kyanjin Gompa den Helikopter nach Kathmandu und spart sich den Rückweg. Den Preis nennen wir auf Anfrage. Sobald die Straße nach Syabrubesi wieder offen ist, bieten wir zusätzlich eine kürzere Version mit Anfahrt über Syabrubesi an, den aktuellen Stand findest du in unseren Reisehinweisen.
Unterkunft, Crew und Ausrüstung
Bis auf die Nacht im Base Camp schläfst du in Teahouses. In Helambu und am Gosainkunda sind sie klein und einfach, in Kyanjin Gompa gibt es die besten Lodges der Strecke. Mit dir unterwegs sind ein lizenzierter Trekkingguide, ein zertifizierter Kletterguide für den Gipfeltag und Porter, die höchstens zwei Gäste tragen. Steigeisen, Eispickel, Klettergurt und Seil leihen wir dir. Selbst mitbringen musst du feste Bergstiefel, an die Steigeisen passen, eine Daunenjacke und einen Schlafsack bis minus 15 Grad. Was sonst noch in den Rucksack gehört, steht in unserer Packliste, und wie du dich vorbereitest, im Ratgeber zur Fitness für Gipfelbesteigungen.
Permits und Reisezeit
Du brauchst das Permit für den Langtang-Nationalpark, den Eintritt in den Shivapuri-Nagarjun-Nationalpark und die TIMS-Karte, die nur über eine registrierte Agentur ausgestellt wird. Ob für den Yala Peak eine eigene Gipfelgenehmigung fällig ist, bestätigen wir bei der Buchung. Wir besorgen alles. Mehr dazu steht im Ratgeber zu den Trekking-Permits. Die beste Zeit sind Oktober und November, gut gehen auch März bis Mai. Wer lieber ohne Gipfel ins Tal will, nimmt den Langtang-Tal-Trek über dieselbe Route in 18 Tagen.
Impressionen
Bildergalerie
Tag für Tag
Reiseverlauf
Orte auf dieser Tour:Kathmandu
- Tag1
Kathmandu – Sundarijal – Chisapani
Eine Stunde Fahrt bis Sundarijal am Nordrand von Kathmandu, dann geht es zu Fuß los. Am Eingang des Shivapuri-Nagarjun-Nationalparks prüft der Ranger die Permits, danach steigst du über Steinstufen durch Rhododendronwald nach Chisapani auf rund 2.200 Metern. Der erste Tag ist kurz. Dein Guide nutzt ihn, um Tempo, Rucksack und Schuhe zu prüfen, denn bis zum Gipfel liegen noch zehn Tage Weg vor dir.
2.200 m4.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag2
Chisapani – Kutumsang
Ein langer Tag durch die Hügel von Helambu, mit viel Auf und Ab zwischen Terrassenfeldern und Dörfern der Tamang und Hyolmo. Über Pati Bhanjyang und Gul Bhanjyang erreichst du nach rund sechseinhalb Stunden Kutumsang auf 2.470 Metern. Von hier siehst du im Norden zum ersten Mal die Berge des Langtang. Der Yala Peak ist noch hinter dem Kamm versteckt.
2.470 m6.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag3
Kutumsang – Tharepati
Heute gewinnst du über 1.200 Höhenmeter. Der Pfad führt über einen Rücken durch Wald, der oben immer lichter wird, bis Tharepati auf 3.690 Metern. Langsam gehen. Wer hier schnell ist, zahlt am Laurebina La drauf, und für den Gipfel brauchst du einen Körper, der sich Schritt für Schritt an die Höhe gewöhnt hat.
3.690 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag4
Tharepati – Ghopte – Phedi
Ein Tag am Hang entlang, mit kurzen Anstiegen über Felsen und Bäche. Ghopte liegt in einem Kessel unter Felswänden, Phedi auf 3.730 Metern am Fuß des Passes. Die Lodges hier sind klein und einfach. Abends besprichst du mit deinem Guide den Passtag, denn morgen geht es zum ersten Mal über 4.500 Meter.
3.730 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag5
Phedi – Laurebina La – Gosainkunda
Früh los. Über Geröll und Schneefelder steigst du in rund vier Stunden zum Laurebina La auf 4.610 Metern, geschmückt mit Gebetsfahnen. Danach geht es an mehreren Bergseen vorbei hinunter zum Gosainkunda auf 4.380 Metern, dem heiligen See, zu dem jedes Jahr Tausende Pilger kommen. Für die Akklimatisierung ist dieser Tag Gold wert.
4.610 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag6
Gosainkunda – Sing Gompa – Thulo Syabru
Ein langer Abstieg über 2.000 Höhenmeter, erst über Laurebina und dann durch Wald nach Sing Gompa mit seinem kleinen Kloster und der Käserei. Von dort führt der Weg weiter hinunter nach Thulo Syabru auf 2.210 Metern, einem Tamang-Dorf auf einem steilen Rücken. Die Knie spüren es. Stöcke helfen.
2.210 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag7
Thulo Syabru – Pairo – Lama Hotel
Hinunter zum Langtang-Fluss und auf dem alten Hauptweg ins Tal hinein. Bei Pairo stößt du auf den Weg von Syabrubesi, der von der Flut 2026 nicht betroffen ist. Durch Bambus- und Eichenwald mit Languren in den Bäumen geht es nach Lama Hotel auf 2.470 Metern, einer Handvoll Lodges im Wald am Fluss.
2.470 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag8
Lama Hotel – Langtang
Über Ghoda Tabela öffnet sich das Tal, der Wald bleibt zurück, und Yaks grasen auf den Weiden. Kurz vor Langtang auf 3.430 Metern gehst du über das Geröllfeld der Lawine von 2015, die das alte Dorf begrub. Das neue Dorf ist wieder aufgebaut. Abends siehst du den Langtang Lirung über den Dächern.
3.430 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag9
Langtang – Kyanjin Gompa
Ein kurzer Tag an langen Mani-Mauern vorbei bis Kyanjin Gompa auf 3.870 Metern, dem letzten Dorf im Tal. Hier stehen ein Kloster, eine Käserei und die besten Lodges der Strecke. Nachmittags zeigt dir dein Guide vom Dorf aus den Yala Peak, einen breiten Schneeberg im Osten. Von hier sieht er harmlos aus.
3.870 m3.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag10
Kyanjin Ri und Steigeisentraining
Am Morgen steigst du auf den Kyanjin Ri auf 4.773 Metern, mit Blick auf Langtang Lirung, Gangchempo und die Gletscher am Talende. Am Nachmittag übt dein Kletterguide mit dir in der Nähe des Dorfes das Gehen mit Steigeisen, den Umgang mit Eispickel und Klettergurt und das Einhängen ins Fixseil. Danach wird die Ausrüstung angepasst und gepackt.
4.773 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag11
Kyanjin Gompa – Yala Base Camp
Über die Weiden von Yala Kharka steigst du nach Osten zum Yala Base Camp auf rund 4.800 Metern, einer Wiese mit Felsblöcken unter dem Gipfelhang. Hier gibt es keine Lodge, deshalb baut die Crew Zelte und Küche auf. Früh essen, früh schlafen. Der Wecker klingelt gegen drei Uhr, und vorher packst du Stirnlampe, Steigeisen und warme Handschuhe griffbereit.
4.800 m4.5 Std. GehzeitZelt - Tag12
Gipfeltag Yala Peak – Kyanjin Gompa
Im Dunkeln geht es los, erst über Blockgelände und Geröll, dann über das Schneefeld. Auf den letzten rund 400 Höhenmetern trägst du Steigeisen und gehst am Fixseil, das dein Kletterguide über den Firngrat legt, bis zum Gipfel auf 5.520 Metern. Oben siehst du den Shishapangma in Tibet, einen Achttausender, dazu Langtang Lirung und Dorje Lakpa. Danach geht es zurück bis Kyanjin Gompa, insgesamt rund zehn Stunden.
5.520 m10 Std. GehzeitTeahouse - Tag13
Reservetag in Kyanjin Gompa
Dieser Tag ist der Puffer für Wetter und Gesundheit. Ist der Gipfel am geplanten Tag nicht möglich, wegen Neuschnee, Wind oder weil jemand nicht fit ist, geht ihr am zweiten Tag. Hat alles geklappt, ist es ein Ruhetag mit Käse aus der Käserei, Wäsche in der Sonne und einem Besuch im Kloster.
3.870 m0 Std. GehzeitTeahouse - Tag14
Kyanjin Gompa – Lama Hotel
Talwärts geht es schnell. In rund sechseinhalb Stunden bist du über Langtang und Ghoda Tabela zurück im Wald bei Lama Hotel auf 2.470 Metern. Wer nicht mehr zurücklaufen will, kann ab Kyanjin Gompa mit dem Helikopter nach Kathmandu fliegen. Das klären wir vor der Reise, weil es extra kostet.
2.470 m6.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag15
Lama Hotel – Pairo – Thulo Syabru
Hinunter zum Fluss bis Pairo und dann den steilen Hang hinauf nach Thulo Syabru, wo sich die dicke Luft auf 2.210 Metern nach den Nächten im Tal fast warm anfühlt. Abends siehst du vom Dorf hinauf zum Rücken, über den es morgen wieder Richtung Gosainkunda geht.
2.210 m5.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag16
Thulo Syabru – Sing Gompa
Über 1.000 Höhenmeter bergauf. Durch Wald geht es nach Sing Gompa auf 3.330 Metern, auf derselben Strecke wie beim Hinweg, nur in Gegenrichtung, und nach dem Gipfel kommt sie dir leichter vor. Am Nachmittag bleibt Zeit für das Kloster und eine Tasse Tee in der Sonne.
3.330 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag17
Sing Gompa – Gosainkunda
Über Laurebina mit seinem weiten Blick auf Ganesh Himal, Manaslu und Annapurna steigst du zurück zum Gosainkunda auf 4.380 Metern. Am See bleibt Zeit für einen Spaziergang zum Tempel. Pilger baden im eiskalten Wasser.
4.380 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag18
Gosainkunda – Laurebina La – Ghopte
Zum zweiten Mal über den Laurebina La auf 4.610 Metern, diesmal von der Seeseite, mit kürzerem Anstieg. Danach geht es lang hinunter über Phedi bis Ghopte. Rund sechseinhalb Stunden. Nach dem Gipfel ist der Pass für die meisten Gäste kein großes Hindernis mehr.
4.610 m6.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag19
Ghopte – Tharepati – Kutumsang
Über Tharepati und den Rücken mit Wald geht es hinunter nach Kutumsang auf 2.470 Metern. Die Wege werden breiter und die Dörfer dichter, am Nachmittag riecht es nach Holzfeuer aus den Küchen, und abends sitzt du zum letzten Mal über 2.000 Metern mit Blick auf die Berge, auf denen du warst.
2.470 m6.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag20
Kutumsang – Chisapani
Ein langer Tag durch Helambu mit vielen kleinen Anstiegen, über Gul Bhanjyang und Pati Bhanjyang zurück nach Chisapani auf 2.200 Metern. Am Abend siehst du die Lichter von Kathmandu im Süden. Abschiedsabend mit deiner Crew. Hier gibst du auch das Trinkgeld, wenn du möchtest.
2.200 m6.5 Std. GehzeitTeahouse - Tag21
Chisapani – Sundarijal – Kathmandu
Rund drei Stunden hinunter durch den Wald nach Sundarijal, wo das Fahrzeug wartet. Eine Stunde später bist du in Kathmandu, und am Nachmittag bleibt Zeit für eine heiße Dusche und ein Abendessen in Thamel. Die Hotelnächte vor und nach der Tour buchen wir dir auf Wunsch dazu.
2.200 m3 Std. Gehzeit
Kosten & Leistungen
Leistungen inklusive
- Privater Transfer Kathmandu–Sundarijal–Kathmandu
- Vollpension in Teahouses während des Treks
- Zeltunterkunft und Vollverpflegung am Yala Base Camp
- Lizenzierter Trekkingguide
- Zertifizierter Kletterguide für den Gipfeltag
- Porter (max. 2 Trekker pro Porter)
- Leihgebühr für Gletscherausrüstung (Steigeisen, Eispickel, Klettergurt, Seil)
- Alle Permits (Langtang-Nationalpark, Shivapuri-Nagarjun-Nationalpark, TIMS über unsere Agentur, Gipfelgenehmigung soweit erforderlich)
- Erste-Hilfe-Ausrüstung inkl. Pulsoximeter
- Alle Transfers in Kathmandu
Nicht inklusive
- Internationale Flüge
- Nepal-Visum
- Unterkunft in Kathmandu vor und nach der Tour
- Persönliche Ausrüstung (Bergstiefel für Steigeisen, Daunenjacke, Schlafsack bis minus 15 Grad)
- Trinkgelder
- Reise- und Bergungskostenversicherung mit Deckung bis 6.000 m
- Optionaler Helikopter-Rückflug ab Kyanjin Gompa
- Warme Duschen, WLAN und Aufladen unterwegs
Dokumente
Erforderliche Permits
- Langtang-Nationalpark-Permit
- Shivapuri-Nagarjun-Nationalpark-Eintritt
- TIMS-Karte (über registrierte Agentur)
- Gipfelgenehmigung für den Yala Peak, soweit erforderlich (Stand bei Buchung)
Mehr zu Permits, Kosten und Beantragung findest du in unserem Ratgeber Trekking-Permits in Nepal (TIMS & ACAP).
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Beste Reisezeit
Fragen
Häufige Fragen zu Yala Peak (5.520 m) über Gosainkunda
Wie schwer ist der Yala Peak?
Warum dauert die Tour 21 Tage?
Brauche ich Klettererfahrung oder eigene Ausrüstung?
Welche Permits brauche ich für den Yala Peak?
Was passiert, wenn das Wetter am Gipfeltag schlecht ist?
Kann ich den Rückweg abkürzen?
Wann ist die beste Zeit für den Yala Peak?
Alternativen
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