14 Tage durchs Sperrgebiet um den achthöchsten Berg der Erde
Manaslu-Rundweg-Trek
Der Manaslu-Rundweg führt dich in 14 Tagen durch Sperrgebiet um den achthöchsten Berg der Welt, vom Budhi-Gandaki-Tal über tibetisch geprägte Dörfer bis zum Larkya-La-Pass auf 5.106 Metern, deutlich einsamer als Everest Base Camp oder Annapurna-Rundweg.
- Dauer
- 14 Tage
- Schwierigkeit
- Schwer
- Max. Höhe
- 5.106 m
- Gruppengröße
- 2–10 Personen
- Startpunkt
- Soti Khola
- Preis ab
- 1.950 €
Der Manaslu-Rundweg ist ein 14-tägiger Trek durch eines der letzten echten Sperrgebiete Nepals, rund um den Manaslu (8.163 m), den achthöchsten Berg der Erde, und über den Larkya La auf 5.106 Metern. Von Soti Khola folgst du dem Budhi Gandaki nach Norden fast bis an die tibetische Grenze, überquerst den Pass und steigst auf der Annapurna-Seite bis Dharapani und Besisahar ab. Ohne Guide gehen darfst du hier nicht. Für alle Sperrgebiete schreibt Nepal einen lizenzierten Guide vor, allein mit einem Guide geht es seit März 2026 aber auch. Warst du schon einmal in Nepal und suchst jetzt weniger Trubel, mehr Kulturwechsel und mehr Wildnis, ist das eine der besten Antworten, die das Land hat.
Ab 1.950 € pro Person. Das ist mehr als bei ähnlich langen Touren am Annapurna oder Everest, vor allem wegen der Permit-Gebühren für das Sperrgebiet. Dafür klingt ein Abend im Teehaus von Samagaon noch nach Tibet und kaum nach Trekking-Tourismus.
Für wen sich der Manaslu-Rundweg eignet
Für Einsteiger nicht. Warst du schon am Everest Base Camp oder auf dem Annapurna-Rundweg und waren dir dort Teehäuser, WLAN und Gruppen zu viel, ist das deine nächste Route. Weil die Region seit den 1990er-Jahren Sperrgebiet ist und viele den Permit-Aufwand scheuen, ist der Weg deutlich leerer. Du triffst andere internationale Gruppen. Massen am Pass nicht.
Die Route verlangt mehr als ein normaler Teehaus-Trek. 14 Tage, Etappen bis acht Stunden im Hochgebirge und ein Pass auf 5.106 Metern, technisch einfach, aber konditionell fordernd. Wer schon einen ähnlichen Höhentrek gegangen ist, etwa über den Thorong La, bringt die richtige Grundlage mit. Für deinen ersten großen Nepal-Trek raten wir eher zum Everest Base Camp oder zum Annapurna-Rundweg, und den Manaslu hebst du dir für die zweite oder dritte Reise auf, wenn du weißt, wie dein Körper auf Höhe und lange Tage reagiert.
Route und Charakter
Der Budhi Gandaki begleitet dich von Soti Khola bis kurz vor den Larkya La und gibt der Route ihre Form, ein enges, immer tieferes Tal, das sich von subtropischen Reisterrassen bis zu alpinen Weiden hinaufzieht. Bis etwa Jagat prägen hinduistische Dörfer mit Chörten am Weg das Bild, Gurung- und Magar-Familien bestellen Terrassenfelder, und die Hängebrücken über die Schluchten gehören zu den eindrucksvollsten der Region.
Ab Namrung wird es tibetisch. Steinhäuser mit flachen Dächern, Gebetsfahnen statt Tempelfahnen, in Lho und Sho die ersten großen Gompas am Weg. Samagaon auf 3.530 Metern ist das Zentrum der oberen Route, ein tibetisch-buddhistisches Dorf mit direktem Blick auf die Nordwand des Manaslu, wo Yaks das wichtigste Transportmittel sind und der Alltag noch stark dem traditionellen Kalender folgt. Von hier ist ein Abstecher Richtung Manaslu-Basislager möglich, und nirgends sonst auf der Route kommst du dem Berg so nah.
Samdo, eine Etappe weiter und nur wenige Kilometer von Tibet entfernt, ist das letzte ganzjährig bewohnte Dorf vor dem Pass. Sprache, Kleidung und Alltag sind dort schon stark tibetisch. Danach wird es alpin, mit Dharamsala als letztem Stützpunkt, karger Moränenlandschaft und schließlich dem Pass mit Blick auf Himlung Himal, Cheo Himal und Kang Guru. Beim Abstieg nach Bimtang und Dharapani kommst du zurück in Wald und Weiden und in die gewohntere Infrastruktur des Annapurna-Gebiets.
Schwierigkeit und Anforderungen
Der Larkya La entscheidet. Acht bis neun Stunden, Start oft vor Sonnenaufgang, Kälte bis in den Vormittag und danach ein Abstieg nach Bimtang, der noch einmal an die Substanz geht. Technisch ist der Weg einfach, Klettererfahrung und Seil brauchst du nicht, aber Höhe, Kälte und Länge zusammen machen ihn zum härtesten Tag der Tour.
Ob du über den Pass kommst, hängt an der Akklimatisierung. Deshalb planen wir zwei Ruhetage ein, einen in Samagaon (3.530 m) mit möglichem Abstecher Richtung Basislager und einen in Samdo (3.860 m) mit einer Wanderung Richtung tibetische Grenze, beide nach dem Prinzip climb high, sleep low. Wie sich Höhenkrankheit ankündigt, erklärt unser Ratgeber zu Höhenkrankheit und Akklimatisierung. Lies ihn vor der Buchung.
Auch die Infrastruktur fordert. Zwischen Jagat und Bimtang gibt es keine Apotheke, keinen Geldautomaten und oft nur ein oder zwei Teehäuser pro Dorf, und ein Magen-Darm-Problem oder verspätetes Gepäck lässt sich dort schwerer auffangen als am Everest, wo alle paar hundert Meter die nächste Lodge steht. Du solltest mehrere Tage hintereinander sechs bis acht Stunden gehen können und am besten schon einen Trek über 4.000 Meter hinter dir haben.
Permits und Formalitäten
Drei Permits statt zwei. Das Manaslu Restricted Area Permit (RAP) für den Abschnitt zwischen Jagat und Dharapani, das Manaslu Conservation Area Permit (MCAP) und dazu das ACAP, weil die Route bei Dharapani ins Annapurna-Schutzgebiet wechselt. Das RAP kostet in der Hauptsaison von September bis November mehr als sonst, und alle drei müssen vorab beantragt werden, am Checkpoint nachlösen geht nicht.
Wegen des Sperrgebiets ist ein lizenzierter Guide Pflicht, egal wie erfahren du bist. Bis März 2026 gab es das RAP nur für mindestens zwei Trekker. Seit dem 22. März 2026 bekommst du es auch allein, solange ein lizenzierter Guide dich begleitet und eine registrierte Agentur den Antrag stellt. Unser Team in Kathmandu stellt alle drei Anträge samt Fotos und Kopien, bevor deine Gruppe nach Soti Khola aufbricht. Alles zu den Auflagen steht in unserem Artikel zum Sperrgebiet Manaslu, und einen Überblick über alle Permits gibt unser Permit-Ratgeber.
Beste Reisezeit für den Manaslu-Rundweg
März bis Mai und September bis November. Nur dann ist der Larkya La verlässlich passierbar. Sonst liegt auf dem Pass oft Neuschnee, der ihn für Träger und Maultiere sperrt, und die Teehäuser in Dharamsala und Samdo schließen im tiefen Winter teils ganz. Am Thorong La geht außerhalb der Saison meist noch irgendwas. Am Larkya La fehlt die Infrastruktur, die einen Versuch bei Schnee absichert.
Im Frühjahr blühen ab Jagat die Rhododendronwälder, und morgens ist der Manaslu meist frei, bevor nachmittags Wolken kommen. Der Herbst hat die stabilsten Wetterfenster, aber höhere RAP-Gebühren und etwas mehr Betrieb auf den unteren Etappen bis Namrung. Juni bis August fällt ganz weg, wegen Regen und Blutegeln im unteren Tal und vor allem, weil an den steilen Schluchten des Budhi Gandaki dann viel mehr Hänge rutschen.
Ausrüstung, die für diese Tour zählt
Am Larkya-La-Tag brauchst du Kleidung für minus 15 bis minus 20 Grad und Wind auf 5.106 Metern, also eine gute Daunenjacke, mehrere Fleece- oder Softshell-Schichten, winddichte Handschuhe und Gamaschen für den oft verschneiten Pass. Mehr als anderswo zählt Reserve. Zwischen Samagaon und Bimtang kannst du praktisch nichts nachkaufen oder tauschen.
Plane ein zweites Paar warme Handschuhe, Ersatzbatterien für Stirnlampe und Kamera und genug Sonnencreme und Lippenschutz für mehrere Tage über 4.000 Metern ein, denn der nächste gut sortierte Laden ist in Kathmandu. Stöcke sind am Passtag praktisch Pflicht, weil der Abstieg nach Bimtang über losen Schotter und teils vereiste Stellen führt. Die ganze Liste schicken wir dir vor der Anreise, und du findest sie auch in unserer Packliste für Nepal-Treks.
Vergleich zu anderen Trekkingrouten
Mit dem Annapurna-Rundweg teilt sich der Manaslu das Ende rund um Dharapani und Besisahar. Davor ist alles anders. Der Annapurna-Rundweg verläuft über weite Strecken auf gut ausgebauten Wegen mit vielen Teehäusern und inzwischen teils neben einer Straße, während die Budhi-Gandaki-Seite bis Dharapani Sperrgebiet bleibt, mit einfacherer Infrastruktur und viel weniger Trekkern am Tag.
Zum Everest Base Camp ist der Kontrast noch größer. Das Khumbu ist voll erschlossen, mit Bäckereien, Espresso und Handynetz fast überall. Am Manaslu gibt es durchgehend Teehäuser, aber weniger Auswahl, unregelmäßiges WLAN und eine Stimmung, die eher an das Khumbu der 1990er-Jahre erinnert. Hat dir auf deinem letzten Nepal-Trek die Ruhe gefehlt, findest du sie hier.
Nächster Schritt
Für das RAP brauchst du einen festen Starttermin, also frag früh an, besonders für den Herbst, wenn unsere Gruppen zuerst voll sind. Schreib uns deinen Wunschtermin und deine bisherige Trekking-Erfahrung. Unser Team in Kathmandu prüft Permits und Guides und meldet sich innerhalb weniger Tage mit einem Termin.
Impressionen
Bildergalerie
Tag für Tag
Reiseverlauf
Orte auf dieser Tour:KathmanduPokhara
- Tag1
Kathmandu – Soti Khola (Fahrt)
Sieben bis acht Stunden Fahrt. Erst auf dem Prithvi Highway nach Westen, dann auf einer holprigen Nebenstraße ins Tal des Budhi Gandaki, ab Arughat auf Schotter, und die letzten zwei Stunden schaukelt der Jeep über eine Piste, die es erst seit wenigen Jahren gibt. Draußen werden aus Vororten Terrassenfelder mit Reis und Hirse. In Soti Khola auf rund 700 Metern, einem kleinen Dorf am Fluss, beziehst du dein erstes Teehaus und lernst am Abend deinen Guide und die Gruppe kennen.
700 m7 Std. GehzeitTeahouse - Tag2
Soti Khola – Machha Khola
Ab heute begleitet dich das türkisgrüne Wasser des Budhi Gandaki bis zum Pass. Über Hängebrücken und durch Gurung-Dörfer wie Khursane und Labubesi, wo Hirse und Mais an den Hängen wachsen, wechselt der Pfad ständig zwischen Flussufer und kurzen, steilen Anstiegen um Felsnasen. Bananen und Bambus. Es ist noch subtropisch warm. Nach rund sechs Stunden erreichst du Machha Khola auf 869 Metern, und das Rauschen des Flusses begleitet dich durch die Nacht.
869 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag3
Machha Khola – Jagat
Bei Tatopani sprudelt eine heiße Quelle am Ufer, gut für eine Pause mit warmen Füßen. Weiter geht es durch subtropischen Wald mit Wasserfällen und über mehrere kurze, steile Felsstufen, insgesamt sechs bis sieben Stunden. Die Dörfer sind hier noch hinduistisch geprägt, mit kleinen Schreinen am Weg. In Jagat auf 1.340 Metern mit seinen gepflasterten Gassen beginnt das Sperrgebiet, und am Checkpoint wird dein Restricted Area Permit geprüft.
1.340 m7 Std. GehzeitTeahouse - Tag4
Jagat – Deng
Das Tal wird enger. An mehreren Stellen fällt die Schlucht fast senkrecht ab, und der Pfad windet sich an Felswänden entlang, teils mit Stahlseilen gesichert. Hinter Philim, einem großen Gurung-Dorf über Terrassenfeldern, zweigt der Weg ins Tsum-Tal ab, während die Hauptroute nach Norden weiterführt. Im Wald blühen im Frühjahr die ersten Rhododendren. Nach rund sechs Stunden erreichst du Deng auf 1.860 Metern, ein kleines Dorf mit wenigen Teehäusern, und merkst, wie dünn die Infrastruktur hier ist.
1.860 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag5
Deng – Namrung
Heute wechselst du die Kultur. Ab Ghap stehen Chörten und Manimauern am Weg, die Häuser bekommen flache Steindächer, und die Dörfer werden tibetisch-buddhistisch. Rund sechs Stunden durch dichten Nadelwald und über einige der eindrucksvollsten Hängebrücken der Strecke, hoch über tosenden Schluchten. Namrung auf 2.630 Metern ist größer, mit besseren Teehäusern und einem alten Kloster. Ab hier gehst du bewusst langsamer, weil die Höhe zu wirken beginnt.
2.630 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag6
Namrung – Samagaon
Durch Lho und Shyala mit ihren großen Klöstern und über offenes Gelände mit Kiefern und Wacholder geht es nach Samagaon auf 3.530 Metern, rund fünf Stunden. Unterwegs siehst du zum ersten Mal den Manaslu frei. In Samagaon bestimmen Yaks das Dorfbild, und die Felder werden noch von Hand bestellt. Kein Ort der Route bringt dich so nah an die Nordwand des Manaslu. Du bleibst zwei Nächte.
3.530 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag7
Akklimatisierung in Samagaon
Der Akklimatisierungstag in Samagaon (3.530 m) ist ein Höhenausflug nach dem Prinzip climb high, sleep low. Die meisten Gruppen steigen in rund fünf Stunden zum Aussichtspunkt über dem Manaslu-Basislager auf etwa 4.400 Meter oder gehen zum Birendra-See, einem türkisen Gletschersee direkt unter der Nordwand. Über Moränenschutt, mit Eisabbrüchen und Gletscherzungen vor Augen. Am Nachmittag schläfst du wieder in Samagaon. Dein Guide schaut heute genau hin, wie jeder in der Gruppe auf die Höhe reagiert.
3.530 m5 Std. GehzeitTeahouse - Tag8
Samagaon – Samdo
Ein kurzer Tag, rund vier Stunden, im oberen Tal des Budhi Gandaki durch offenes Weideland mit Yaks. Die Bäume bleiben zurück. Samdo auf 3.860 Metern liegt nur wenige Kilometer von der tibetischen Grenze, das letzte Dorf vor dem Larkya La, tibetisch in Sprache und Alltag, mit Handelswegen, die früher über die Grenze führten. Dein Körper soll sich hier in Ruhe an die Höhe gewöhnen, bevor die Tage härter werden.
3.860 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag9
Akklimatisierung in Samdo
Zweiter Akklimatisierungstag. Rund vier Stunden wanderst du auf der alten Handelsroute Richtung Tibet bis auf etwa 4.200 Meter und schaust von oben weit ins karge Hochland hinein. Dann zurück nach Samdo. Diesen zweiten Ruhetag streichen wir auf diesem Trek nie. Die nächsten zwei Nächte liegen auf über 4.400 und dann über 4.800 Metern. Am Nachmittag ist Zeit für Ruhe, viel Tee und einen letzten Ausrüstungscheck, und dein Guide misst bei allen die Sauerstoffsättigung.
3.860 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag10
Samdo – Dharamsala (Larkya Phedi)
Über eine Hängebrücke und dann steil hinauf in eine Landschaft aus Geröll und Moränen, in der kaum noch etwas wächst. Nach rund vier Stunden erreichst du Dharamsala, auch Larkya Phedi genannt, auf 4.460 Metern. Ein paar einfache Unterkünfte, mehr Basis für den Pass als Dorf. Der Tag endet bewusst früh. Am Nachmittag wird die Ausrüstung für den Larkya La ein letztes Mal geprüft, denn ab hier lässt sich nichts mehr ersetzen. Die Nacht ist wegen der Höhe meist unruhig.
4.460 m4 Std. GehzeitTeahouse - Tag11
Dharamsala – Larkya La (5.106 m) – Bimtang
Start zwischen vier und fünf Uhr, mit Stirnlampe und bei Minusgraden. In vier bis fünf Stunden steigst du über Moränen und stellenweise Schnee zum Larkya La auf 5.106 Metern, technisch einfach, aber wegen der Höhe kräftezehrend. Oben stehen Himlung Himal, Cheo Himal und Kang Guru vor dir. Für viele der Moment des Treks. Danach folgen rund vier Stunden Abstieg über steiles, teils vereistes Geröll nach Bimtang auf 3.720 Metern, einer weiten Alm mit Blick auf den Manaslu und den Ponkar-Gletscher.
5.106 m9 Std. GehzeitTeahouse - Tag12
Bimtang – Tilije/Gho
Der Wald kommt zurück. Durch Rhododendron und Fichten geht es hinunter nach Karche und ins Tal des Dudh Khola, und in Gho merkst du, dass du das Sperrgebiet verlassen hast. Breitere Wege, mehr Teehäuser, mehr Betrieb. Gurung-Dörfer mit geschnitzten Holzfassaden lösen die tibetischen Steinhäuser ab. Nach rund sechs Stunden erreichst du Tilije auf rund 2.300 Metern. Der Pass liegt hinter dir, und die letzten Tage gehören dem Ankommen.
2.300 m6 Std. GehzeitTeahouse - Tag13
Tilije – Dharapani – Fahrt nach Kathmandu
Rund drei Stunden wanderst du noch bis Dharapani auf 1.860 Metern, wo der Weg auf die Straße der Annapurna-Region trifft. Hier endet der Trek. Ein Jeep bringt dich durch das Marsyangdi-Tal nach Besisahar und weiter nach Kathmandu, insgesamt rund neun bis zehn Stunden je nach Straßenzustand, auf Wunsch auch nach Pokhara. Verkehr, Läden und Mobilfunk wirken nach zwei Wochen im Sperrgebiet fast fremd. Am Abend beziehst du dein Hotel in Kathmandu.
1.400 m3 Std. GehzeitHotel - Tag14
Kathmandu – Pufferzeit und Abreise
Dieser Tag ist der Puffer, falls Wetter am Larkya La oder die Straße frühere Tage verschoben haben, denn auf der Manaslu-Route kommt das öfter vor als auf offeneren Strecken. Sonst ist er frei für Thamel oder einen ruhigen Besuch am Stupa von Boudhanath. Dein Guide hilft bei Fragen zur Weiterreise, und unser Team bringt dich passend zu deinem Flug zum Flughafen. Einen Heimflug am Tag des Trekendes zu buchen, wäre auf dieser Route ein unnötiges Risiko.
1.400 m0 Std. GehzeitHotel
Kosten & Leistungen
Leistungen inklusive
- Vollpension in Teehouses/Lodges während des gesamten Treks
- Lizenzierter Trekkingguide (gesetzlich vorgeschrieben für dieses Sperrgebiet)
- Porter (max. 2 Trekker pro Porter)
- Alle Permits (RAP, MCAP, ACAP)
- Transport Kathmandu–Soti Khola und Rückfahrt ab Besisahar/Dharapani
- Erste-Hilfe-Ausrüstung inkl. Pulsoximeter
Nicht inklusive
- Internationale Flüge
- Nepal-Visum
- Unterkunft/Verpflegung in Kathmandu außerhalb des Treks
- Persönliche Ausrüstung
- Trinkgelder
- Reise- und Bergungskostenversicherung
- Warme Duschen/WLAN unterwegs (in dieser abgelegenen Region oft gar nicht verfügbar, nicht nur gebührenpflichtig)
- Alkoholische Getränke
Dokumente
Erforderliche Permits
- Manaslu Restricted Area Permit (RAP)
- Manaslu Conservation Area Permit (MCAP)
- Annapurna Conservation Area Permit (ACAP)
Mehr zu Permits, Kosten und Beantragung findest du in unserem Ratgeber Trekking-Permits in Nepal (TIMS & ACAP).
Planung
Beste Reisezeit
Fragen
Häufige Fragen zu Manaslu-Rundweg-Trek
Kann ich den Manaslu-Rundweg allein trekken, ohne Guide?
Wie unterscheidet sich der Manaslu-Rundweg vom Everest Base Camp oder Annapurna-Rundweg in Sachen Abgeschiedenheit?
Welche Permits brauche ich für den Manaslu-Rundweg?
Wann ist die beste Zeit für den Larkya-La-Übergang?
Wie schwer ist der Manaslu-Rundweg im Vergleich zu anderen Treks?
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